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Raus aus der Komfortzone, rein ins Hilfsprojekt

Trainees der Lufthansa Group helfen unter anderem in einem Straßenkinderprojekt im thailändischen Pattaya.

(Foto: Lufthansa)

ProTeam „Viel mehr als ein Traineeprogramm“

Immer mehr junge Arbeitnehmer wünschen sich, dass ihr Arbeitgeber sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist. Die Lufthansa Group verbindet beides: soziales Engagement und wertvolle Erfahrungen für den Job.
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Mit einem Rucksack voller Eindrücke sind Ende Oktober zehn Teilnehmer des Talentmanagement Programms ProTeam der Lufthansa Group von ihrem vierwöchigen sozialen Einsatz zurückgekehrt. Mit dem Engagement der Trainees im Straßenkinderprojekt der help alliance im thailändischen Pattaya verbindet die Lufthansa Group bereits zum zweiten Mal das Nachwuchsprogramm mit sozialem Engagement.

Von dieser Verbindung profitieren alle Beteiligten: Das Projekt selbst, da es notwendige und zielgerichtete Unterstützung erhält, die Teilnehmer und auch die Lufthansa Group.

„Die Erfahrung globaler sozialer Herausforderungen fördert die Persönlichkeitsentwicklung der ProTeam-Mitglieder und ihre Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme. Gerade für die Zusammenarbeit im Team können Erlebnisse außerhalb des beruflichen Umfeldes sehr hilfreich sein“, sagt Susanne Berthold-Neumann, Leiterin des ProTeam-Programms.

Nachhaltige Hilfe vor Ort

Ganz nebenbei erhöht Lufthansa damit auch ihre Attraktivität als Arbeitgeber, denn die derzeit in den Arbeitsmarkt strebende Generation legt diversen Studien zufolge auch großen Wert auf die gesellschaftliche Verantwortung ihres künftigen Arbeitgebers. Dass es bei Lufthansa die Möglichkeit gibt, unmittelbar in einem Projekt mitzuarbeiten, das auch noch von einem Lufthansa-Group-Mitarbeiter unter dem Dach der eigenen Hilfsorganisation geleitet wird, verstärkt diesen Effekt und trägt auch zur Motivation und Bindung an das Unternehmen bei.

Wie die Lufthansa Kindern eine Perspektive bietet
Ehrenamtliches Engagement
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Die Projekte der Lufthansa-Hilfsorganisation gehen alle auf Initiative von Beschäftigten zurück. Diese engagieren sich in einem Hilfsprojekt, die Lufthansa übernimmt die Verwaltungskosten und gibt ihnen den nötigen Spielraum für das Engagement.

Alle profitieren
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Von den Projekten profitieren nicht nur die Bedürftigen. Die Lufthansa Group macht sich als Arbeitgeber attraktiver, denn nicht überall bekommen Mitarbeiter Zeit und Möglichkeit für ihr persönliches Engagement.

„Stern des Südens“
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Sprache ist der Schlüssel zur Integration. In der Gemeinde Flörsheim bei Frankfurt lernen daher jede Woche über 40 Migrantenkinder durch Spiel, Sport und Spaß die deutsche Sprache. Unter anderem sind Lernpaten der Lufthansa regelmäßig beim „Stern des Südens“ im Einsatz. Für einen Besuch bei der Airline haben es die Kinder nicht weit.

„Catch-up School“ in Jordanien
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Jordanien ist das Land, das die meisten syrischen Flüchtlinge aufnimmt. In der Stadt Azraq leben allein 4.000 Kinder und Jugendliche, die aus ihrer Heimat fliehen mussten. Die jordanische Bevölkerung ist mit deren Versorgung überfordert, und genau da setzt die „Catch-up School“ an. Sie ist eine Auffangschule für syrische Flüchtlinge.

(Foto: Lufthansa)
Eine Herzenangelegenheit
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Die „Catch-up School“ gibt den Kindern ein wenig Stabilität – und ist eine Herzensangelegenheit von Vivian Spohr. Die Ehefrau von Lufthansa-Chef Carsten Spohr ist Schirmherrin der help alliance.

(Foto: Lufthansa)
Ein Zufluchtsort in Südafrika
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Das „Safe House“ ist ein familiär geführtes Waisenhaus. Dort finden 15 Voll- bzw. Halbwaisen – unter ihnen auch drei Mädchen mit geistiger und körperlicher Behinderung – ein herzliches Zuhause. In Johannesburg, der Stadt der Straßenkinder, bietet es den Jugendlichen einen selten Ausweg aus Kriminalität und Arbeitslosigkeit.

Flugbegleiterin und Projektleiterin
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Michaela Lederer ist eigentlich Flugbegleiterin bei der Lufthansa und gleichzeitig Projektleiterin von „Safe House“. Drei Monate ist sie jedes Jahr vor Ort, denn sie will benachteiligten Kindern Zugang zu Bildung geben – wie Norah Gezi. Die „Safe House“-Bewohnerin und Studentin hat es dank der Organisation bis an die Uni geschafft.

(Foto: Lufthansa)

Doch nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz. Derzeit bereiten zwei Teilnehmer der aktuellen ProTeam-Generation bereits den Einsatz ihrer Nachfolger im kommenden Jahr vor. 2019 werden die jungen Nachwuchskräfte Gewürzbauern in Nepal dabei helfen, ihre hochwertigen Produkte wie Kardamom oder Pfeffer besser zu vermarkten, um sich so eine gesicherte Existenz aufbauen zu können. Auch das Nepal-Projekt wird von der help alliance, der Hilfsorganisation der Lufthansa Group, gefördert und von A340-Pilot Dominik Kopp geleitet.

„Unser Ziel ist es, die in unseren Projekten hergestellten Produkte auch in den Lufthansa-Vertrieb zu integrieren“, sagt Andrea Pernkopf, Geschäftsführerin der help alliance. So könnten die Gewürze beispielsweise an Bord oder im Worldshop verkauft oder für die Zubereitung der Speisen an Bord verwendet werden.