Autobauer weist Spekulationen zurück Daimler-Chrysler: Bericht über Hubbert-Nachfolge ist "Quatsch"

dpa STUTTGART. Die Frage der Nachfolge von Daimler-Chrysler - Vorstandsmitglied Jürgen Hubbert steht in dem Autokonzern angeblich nicht auf der Tagesordnung. Eine Information aus dem "Handelsblatt", wonach smart-Chef Andreas Renschler den 61 Jahre alten Hubbert in spätestens drei Jahren beerben soll, nannte DaimlerChrysler Kommunikationschef Christoph Walther am Dienstag auf dpa-Anfrage "Quatsch". Sie entbehre jeglicher Grundlage.

Wie bei fast allen DaimlerChrysler-Vorstandsmitgliedern inklusive dem Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp läuft Hubberts Vertrag bis zum Jahr 2003. Laut "Handelsblatt" sei es aber möglich, dass Hubbert, verantwortlich für die Mercedes-Pkw-Sparte und den smart, ein Jahr früher gehe. Konzernnahe Kreise ließen dagegen am Dienstag erkennen, dass eher eine Vertragsverlängerung in Frage komme. Denn die Mercedes-Pkw würden im Konzern als problemlose Erfolgsgaranten gelten und dürften auch in den nächsten Jahren auf der Erfolgstraße bleiben.

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