Gebäudeschäden: Womit Eigentümer rechnen müssen

Ein Gebäude, das tagelang im Wasser stand, kann auf vielfältige Weise Schaden nehmen. Den Nutzungswert beeinträchtigen sie nachhaltig indes nur in Ausnahmenfällen.

Statik: Gefahr droht durch steigendes Grundwasser; Keller erst leer pumpen, wenn von unten kein Wasser mehr drückt.

Mauerwerk: Trocknet bei guter Lüftung vollständig, allerdings erst binnen eines Jahres aus, so lange ist mit Schimmelbildung zu rechnen.

Holzbauteile: Massivholz übersteht den Trocknungsprozess bei sehr guter Belüftung ohne Schäden, Spanplatten müssen vollständig ersetzt werden.

Wärmedämmung: Polystyrol ist unempfindlich gegen Wasser; Mineralwolle trocknet aus. Innenputz: Trocknet aus; sofern das Wasser durch Heizölreste verschmutzt war, muss meist neu geputzt werden.

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