Hintergrund D&O Versicherung: Was man beim Abschluss beachten muss

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  • Nachmeldefristen für Schäden nach Vertragsablauf auf drei Jahre festlegen. Sie müssen erhalten bleiben, wenn der Versicherer wechselt.
  • Wissentliches Handeln: Der Versicherer soll den Schutz nicht wegen wissentlicher Pflichtverletzung des Managers verweigern dürfen.
  • Vorsatz: Wirft der Versicherer dem Manager Vorsatz vor, muss der Abwehrschutz erhalten bleiben.
  • Vergangenheit: Die Deckung muss auch für die Vergangenheit gelten und darf nur vorsätzliche Pflichtverletzungen ausschließen, die bei Vertragsabschluss bekannt waren.
  • Vermögensschaden: Die Definition des versicherten Vermögensschadens muss auch Schäden im Zusammenhang mit Personen- und Sachschäden umfassen.
  • Beschränkung: Die Versicherung darf sich nicht nur auf typische Vorstandstätigkeiten beschränken.
  • Anpassen: Die Versicherung muss sich immer automatisch der jeweiligen gesellschaftsrechtlichen Struktur anpassen.
  • Anzeigepflicht: Das Unternehmen sollte so wenig wie möglich Anzeigepflichten vor und während der Vertragslaufzeit haben.
  • Verantwortung: Eine Verletzung des Versicherungsvertrags darf nur demjenigen angelastet werden, der dieses Verhalten zu verantworten hat.
  • Kappen: Der D&O-Vertrag muss sicherstellen, dass ein neuer Vorstand nicht nachträglich die Rechte seines Vorgängers kappen kann.
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