Rolex segelte schon 1977 beim America’s Cup mit Zeit zu gewinnen

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Doch auch wer nicht in Weltmeeren untertaucht, sondern lieber inmitten von Metropolen auftaucht, wählt oft eine Taucheruhr, schon wegen des meist außergewöhnlichen Designs. Als besonders trendy galten dabei immer die markanten Modelle von Citizen mit ihren typischen schwarzen Kautschukarmbändern. Solche Armbänder, sogar wechselbar in Schwarz und Meerblau, hat auch die attraktive "Bara Cuda" der Marke Aquanautic.

Wer eher in flachen Gewässern herumschwimmt oder-schnorchelt, braucht nicht unbedingt einen hochkomplizierten Computer am Handgelenk. Da tut?s zuverlässig auch eine wasserdichte Modeuhr, sei es eine Scuba von Swatch oder ein "Devil Fish". Der kleine Teufel aus der Hai-Familie ist Pate für Modelle des italienischen Uhrenherstelles Lancaster. Bei denen kommt nicht nur das Perlmuttzifferblatt, sondern auch das Armband aus dem Meer: schwarze Rochenhaut, die wie Asphalt im Regen glitzert.

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