Studie zu Beteiligungssystemen Hälfte der Firmen beteiligt Mitarbeiter

uh DÜSSELDORF. Mitarbeiter finanziell am Unternehmen zu beteiligen, erfreut sich wachsender Beliebtheit - bei Firmen wie bei Angestellten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Personalberatung Hewitt Associates und des Deutschen Aktieninstituts zu Mitarbeiterbeteiligungssystemen. Von den befragten 616 Unternehmen verfügen 36 % bereits über ein Beteiligungsmodell. 14 % gaben an, im kommenden Jahr eines einführen zu wollen. 58 % aller Mitarbeiter standen dabei den Angeboten positiv gegenüber. Am häufigsten bieten Firmen ihren Angestellten Aktienoptionspläne (37 %), bei denen Wertpapiere zu einem späteren Termin und festen Kurs bezogen werden können. Ein Drittel bietet Aktienkaufpläne, die staatlich gefördert werden, und je 8 % bieten Aktiensparpläne, Wandelschuldverschreibungen und darlehensfinanzierte Aktienkaufpläne. Bei 55 % der befragten Unternehmen ist das Beteiligungssystem für alle Mitarbeiter zugänglich. Die Studie gibt es kostenlos im Internet unter www.hewitt.de.

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