Verluste durch Aufbauinvestitionen Viva hofft für 2002 auf schwarze Zahlen

Der Kölner Musiksender VIVA hat 2001 bisher Verluste verbucht, will jedoch vom kommenden Jahr an schwarze Zahlen schreiben.

dpa-afx KÖLN. Von Januar bis September 2001 fiel ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 15,05 Mill. ? nach einem Plus von 1,57 Mill. ? im Vorjahr an, teilte die VIVA Media AG am Mittwoch mit. Der Umsatz sei um mehr als 12,5 % auf 44,15 Mill. ? gestiegen.

Gründe für die höheren Verluste seien Aufbauinvestitionen, die Satelliten-Aufschaltung der Sender sowie Firmenwertabschreibungen, hieß es weiter. Im kommenden Jahr werde die Gruppe profitabel sein. Der Umsatz solle nach der Eingliederung der TV-Produktionsfirma Brainpool auf 125 Mill. ? steigen, das EBIT auf 40 Mill. ?.

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