Vor dem Schlusstag liegen Nicht-Europäer vorne Presidents Cup: US-Golfer verlieren alle Vierball-Partien

Die Profigolfer der USA haben beim Presidents Cup in den Vierball-Partien keinen einzigen Punkt geholt. Damit konnte die Auswahl nicht-europäischer Profis wieder die Führung übernehmen.

HB BERLIN. Beim Presidents Cup der Profigolfer im südafrikanischen George liegt die Auswahl der nicht-europäischen Spieler vor dem Schlusstag in Führung. Die US-Mannschaft um den Weltranglistenersten Tiger Woods zog am dritten Tag in allen sechs Vierball-Partien den Kürzeren.

Unter anderem musste sich Woods an der Seite von Charles Howell III. dem Duo Vijay Singh/Retief Goosen (Fidschi/Südafrika) mit 2 und 1 geschlagen geben. Die internationale Auswahl verwandelte am Samstag einen Dreipunkte-Rückstand (6,5:9,5) vom zweiten Tag in einen Vorsprung von drei Zählern (12,5:9,5). Am Sonntag werden abschließend noch zwölf Einzel gespielt.

Startseite
Serviceangebote