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13 Schüsse auf Streifenwagen IS-Anhänger schießt in den USA um sich

Töten im Namen des Islam: Ein Mann in Philadelphia will ein Zeichen gegen unislamische Gesetze in den USA setzen und schießt auf einen Polizisten.
Bilder einer Überwachungskamera: Kaltblütiger Angriff. Der Täter gibt später zu Protokoll, er habe im Namen des Islam gehandelt und habe dem IS die Treue geschworen Quelle: ap
Attacke aus dem Nichts

Bilder einer Überwachungskamera: Kaltblütiger Angriff. Der Täter gibt später zu Protokoll, er habe im Namen des Islam gehandelt und habe dem IS die Treue geschworen

(Foto: ap)

Philadelphia Ein selbst erklärter Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat hat in der US-Metropole Philadelphia einen Polizisten mit Schüssen verletzt. Der Verdächtige habe am Freitag erklärt, er habe die Tat im Namen des Islam verübt und dem IS seine Treue geschworen, teilte die Polizei mit.

Der Mann feuerte demnach Donnerstagnacht 13 mal auf den Streifenwagen, in dem der Polizist saß und verletzte diesen mit drei Schüssen in den Arm. Der Beamte habe zurückgeschossen und den Verdächtigen ebenfalls verletzt.

Dieser wurde als 30-jähriger Edward A. identifiziert. In einem Verhör habe A. erklärt, die Polizei von Philadelphia verteidige Gesetze, die dem Islam zuwiderlaufen, sagte Polizeichef Richard Ross. Es gebe aber kein klares Motiv für den Angriff und auch keine Hinweise, dass außer A. noch jemand anderer daran beteiligt gewesen sei. Die Tatwaffe wurde 2013 aus dem Haus eines Polizisten gestohlen.

Die Mutter des Angreifers sagte dem „Philadelphia Inquirer“, ihr Sohn sei ein gläubiger Muslim. Die Familie habe sich große Sorgen um ihn gemacht, weil er vor kurzem erklärt habe, er höre Stimmen.

  • ap
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