Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

16 Menschen mit Hubschrauber abgestürzt Oberhaupt der Griechisch-Orthodoxen Afrikas verunglückt

Auf dem Weg zum heiligen Berg Athos ist das Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Christen in Afrika mit dem Hubschrauber abgestürzt. Petros VII kam dabei ums Leben.

HB BERLIN. Bei einem Hubschrauberabsturz in Griechenland ist am Samstag der Patriarch der griechisch-orthodoxen Kirche in Afrika ums Leben gekommen. Petros VII von Alexandria war zusammen mit weiteren Geistlichen zu einem Kloster auf dem Berg Athos unterwegs. Gegen elf Uhr morgens verschwand der Hubschrauber von den Radarschirmen.

Stunden später wurde das Wrack der Maschine an der nordgriechischen Küste gefunden. Griechische Behörden und Geistliche bestätigten, dass Petros VII unter den sieben geborgenen Leichen sei. Insgesamt waren 16 Menschen an Bord des Hubschraubers.

Petros VII war das geistliche Oberhaupt von rund 300.000 griechisch-orthodoxen Christen in ganz Afrika. Die griechische Regierung sprach in einer ersten Reaktion von einem großen Verlust. Das Oberhaupt der orthodoxen Kirche Griechenlands, Erzbischof Christodoulos, sagte: «Wir sind erschüttert über den tragischen Hubschrauberunfall, in dem der Patriarch von Alexandria ums Leben gekommen ist.»

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite