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50 Kühe für Ehe Obama-Tochter Malia hat Verehrer in Kenia

Ganze 50 Kühe bietet ein junger Kenianer dem US-Präsidenten Barack Obama für die Heirat mit dessen Tochter Malia. Noch in dieser Woche will er ein schriftliches Angebot einreichen. Ein Scheitern gilt jedoch als sicher.
28.05.2015 - 16:11 Uhr Kommentieren
Schon seit der ersten Wahl des US-Präsidenten sei er an dessen Tochter Malia Obama (m.) interessiert, ließ ein Kenianer über die Deutsche Presse-Agentur verlauten- Quelle: ap
Großzügiges Angebot

Schon seit der ersten Wahl des US-Präsidenten sei er an dessen Tochter Malia Obama (m.) interessiert, ließ ein Kenianer über die Deutsche Presse-Agentur verlauten-

(Foto: ap)

Nairobi Ein 23 Jahre alter Anwalt aus Kenia scheint sich ernsthaft Hoffnung auf eine Heirat mit der Obama-Tochter Malia (16) zu machen – dafür bietet er dem US-Präsidenten nach eigenen Angaben „50 Kühe, 70 Schafe und 30 Ziegen“. Er sei bereits seit der ersten Wahl von Barack Obama im Jahr 2008 „leidenschaftlich“ an dessen Familie und der älteren Tochter interessiert, sagte Felix Kiprono am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Er sei noch nie mit einem Mädchen ausgegangen und suche die Liebe seines Lebens, erklärte er.

Noch diese Woche will er Obama sein Angebot nach eigener Aussage schriftlich unterbreiten. Der US-Präsident will Ende Juli Kenia besuchen. Der Anwalt hofft, dass dessen Töchter dann dabei sind. Ob die beiden Töchter mitreisen, ist aber noch unklar.

Obamas Vater stammt aus Kenia – jedoch dürfte er das „tierische“ Angebot aus seinem Heimatland wohl ohne Umschweife ablehnen. In vielen Teilen Afrikas ist es dagegen Brauch, bei der Brautwerbung die Familie des Mädchens mit Vieh zu locken.

Kiprono scheint sich sicher, dass er bei Malia Chancen hätte. Er wolle sich zunächst mit ihr verloben und sie erst heiraten, wenn sie mit 18 nach kenianischem Recht volljährig sei, sagte er. Kiprono betonte, er sei ein reicher Mann. Sein Angebot sei das höchste, das ein Mitglied seiner Volksgruppe – den Kalenjin – für eine Frau machen könne. Selbst afrikanische Königsfamilien böten nicht mehr.

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