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Aldi Rückruf nach Salmonellenfund in Salami

Keime in der Wurst: Wegen Salmonellen muss ein Unternehmen aus Bayern auch eine zweite Charge Salami zurückrufen. Aus dem Handel sei die Ware bereits entfernt worden.
17.10.2017 - 13:23 Uhr 2 Kommentare
Eine beim Discounter verkaufte Mini-Salami ist von Salmonellen betroffen. Quelle: dpa
Aldi Nord

Eine beim Discounter verkaufte Mini-Salami ist von Salmonellen betroffen.

(Foto: dpa)

Heilsbronn Wegen Salmonellen-Funden hat ein bayerischer Wursthersteller eine weitere Charge von ausschließlich bei Aldi Nord verkaufter Mini-Salami zurückgerufen. Die Keime seien im Rahmen eigener Kontrollen gefunden worden, teilte eine Sprecherin der Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG im mittelfränkischen Heilsbronn am Dienstag mit.

Vom Verzehr der Salami werde dringend abgeraten. Betroffen ist das Produkt „Salami Piccolini Mediterran“ der Aldi-Marke „Casa Morando“. Die Salmonellen seien in einer 100-Gramm-Packung mit der Chargennummer HKS170671 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.11.2017 gefunden worden. Bereits Ende September hatte das Unternehmen die Chargennummer HKS169171 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 22.10.2017 wegen Salmonellen zurückgerufen. Es gebe „keinerlei Anhaltspunkte, dass noch weitere Chargen oder Produkte betroffen sind“, hieß es.

Die Salami wurde bei Aldi in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen verkauft.

Wie die Salmonellen in die Wurst gelangten, sei noch unklar. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Eintragsquelle entlang der Liefer- und Produktionskette zu identifizieren“, teilte die Sprecherin mit. In Abstimmung mit den Behörden wurde die betroffene Ware aus dem Handel entfernt. Verbraucher können die gekaufte Salami zurückbringen und bekommen den Preis erstattet.

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    Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb weniger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen sowie gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber.

    • dpa
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    2 Kommentare zu "Aldi: Rückruf nach Salmonellenfund in Salami"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Herr Carlos Santos18.10.2017, 13:31 Uhr
      ALDI
      Rückruf nach Salmonellenfund in Salami
      Datum:
      17.10.2017 13:23 Uhr
      Keime in der Wurst: Wegen Salmonellen muss ein Unternehmen aus Bayern auch eine zweite Charge Salami zurückrufen. Aus dem Handel sei die Ware bereits entfernt worden.

      ...............

      Bei der Vogelgrippe benötigte man mindestens 70 grad um die Bakterien zu töten !

      Bei BSE wären mindestens 1200 grad notwendig gewesen um die Bakterien zu töten !

      Bei damalige Birkel Nudeln Skandal war es mit Überhitze auch keine Gefahr mehr !

      Glykol-Weine wären auch verdünnt mit viel Wasser weniger gefährlicher gewesen !

      Die Salami war billig und wenn man es nicht zurück bringen will, welche Temperatur braucht man diesmal ???
      :-)))))))))))))))))))))))

      Und meine Beste freunde, meine aller Beste Freunde behaupten nun :

      " Iß es ohne viel hitze und lasse es Dir richtig munden. Iß weiter ! " :-))))


    • ALDI
      Rückruf nach Salmonellenfund in Salami
      Datum:
      17.10.2017 13:23 Uhr
      Keime in der Wurst: Wegen Salmonellen muss ein Unternehmen aus Bayern auch eine zweite Charge Salami zurückrufen. Aus dem Handel sei die Ware bereits entfernt worden.

      ...............

      Ich bin davon überzeugt man hätte es trotzdem verkaufen können weil deutsche Kunden soviel Anstand haben und die nicht bezahlte Salmonellen soweit die Kunden eine finden würden , es zum ALDI zurück gebracht hätten um den Preisunterschied zu begleichen ! :-)))

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