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In Zeiten brennender Flüchtlingsheime dürfen Hasskommentare bei Facebook & Co. nicht ignoriert werden, fordert Anja Reschke in ihrem „Tagesthemen“-Kommentar. Die Unterstützung im Social Web ist überwältigend.

Kommentare

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  • Wir alle sind "diese Gesellschaft". Die Moderatorin soll nicht so tun, als akzeptiert "diese Gesellschaft", dass ihre Kultur scheibchenweise zersetzt wird.
    Und "dann sollte man das ganz deutlich kund tun.“
    Das muss dann aber auch gelten, wenn man anderer Meinung ist.

  • Seitenweise systemferne Kommentare, die mussten entfernt werden. Alles
    andere wäre ein Wunder.

  • Wie war doch gleich der Schlagertitel aus den 70ern oder 80ern oder von wann auch immer: Wunder gibt es immer wieder...
    Bevor Sie hier Ihre Vermutungen als Wahrheiten posten, sollten Sie doch mal die Augen aufmachen. Alle vorhergehenden Kommentare sind doch noch da. Einfach mal nach unten scrollen und die weiteren Kommentarseiten aufrufen.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette 

  • Was Sie so alles erkennen.....
    Einfach mal runterscrollen, dann wird das schon was mit dem Kommentar!

  • Keineswegs ist es mutig, den drängenden Erwartungen der politisierten Vorgesetzten zu entsprechen, um sich liebkind zu machen. Wen interessieren denn schon die Shitstorms?

    Mutig wäre gewesen, sich im öffentlich-rechtlichen Raum - der ja bereits ein Großraum, ja wie Großreich etwa, ist - mit einer vernunftgesteuerten Ansicht zu Wort zu melden.
    Das aber geschieht auf keinem der unzähligen Kanäle.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette 

  • was soll das liebe Herren vom Handelsblatt, sehen so freie Meinungsäusserungen aus

  • Oha. 30 kritische Kommentare sind verschwunden. Zensur?

  • Nix verschwunden, stehen nur weiter unten. Aber immer gleich Zensur schreien...

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