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Auf Twitter und Instagram EZB sammelt „Selfies“ mit neuem 10-Euro-Schein

Um den neuen 10-Euro-Schein bekannter zu machen, veranstaltet die Europäische Zentralbank (EZB) einen Foto-Wettbewerb. Nutzer sollen via Twitter und Instagram ein „Selfie“ hochladen. Nicht alle finden die Aktion gut.
22.10.2014 - 13:56 Uhr 2 Kommentare
Ein „Selfie“ mit dem neuen 10-Euro-Schein. Quelle: Europäische Zentralbank

Ein „Selfie“ mit dem neuen 10-Euro-Schein. Quelle: Europäische Zentralbank

Seit Ende September gibt es den neuen 10-Euro-Schein. Er soll Geldfälschern das Leben schwer machen und fällt vor allem wegen seiner leuchtenden Farben auf.

Die EZB feiert die Einführung des neuen Scheins mit einer Aktion in den sozialen Netzwerken: Noch bis Ende November sind Nutzer von Twitter und Instagram aufgerufen, ein Selbstporträt von sich mit dem neuen Schein hochzuladen und mit dem Hashtag #mynew10 zu versehen.

Das Kampagnenteam der EZB will das Zahlungsmittel auf diese Weise einem größeren Publikum bekannt machen und neue Zielgruppen erreichen. „Die Menschen sollen realisieren, dass es einen neuen Zehner gibt und nicht denken, sie hätten Falschgeld im Portemonnaie“, so ein Sprecher gegenüber Handelsblatt Online.

Vergleichen Sie die Banknoten:
Zehn-Euro-Banknote
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Quelle: www.new-euro-banknotes.eu

Auf die Idee, die Nutzer um „Selfies“ zu bitten, sei man bereits während der Einführung des neuen Fünf-Euro-Scheins Mitte 2013 gekommen. „Damals haben die Leute von sich aus Selbstporträts mit dem neuen Fünfer veröffentlicht“, so der EZB-Sprecher.

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    Auch jetzt sind bereits hunderte Bilder aus ganz Europa zusammengekommen: Auf einer extra eingerichteten Seite können sie bewundert werden. Manche Teilnehmer haben sich den Schein auf die Stirn gepappt, die meisten halten ihn einfach nur mehr oder weniger lächelnd in die Kamera.

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    2 Kommentare zu "Auf Twitter und Instagram: EZB sammelt „Selfies“ mit neuem 10-Euro-Schein"

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    • NewsTicker 21.10.2022:

      "Um den aufgrund der Hyperinflation herausgebrachten 100.000 Euro Schein bekannter zu machen, hat die EZB einen Selfi-Wettbewerb veranstaltet, der in den meisten der 46 Euro-Länder gut angekommen ist.

      Gewinner ist der kleine Proschek (10) aus Moldawien, dem ein schönen Schnappschuss mit seinem iPhone 11 gelungen ist.

      Gleichzeitig kündigte die EZB weitere Ankäufe von Georgischen Staatsanleihen an, die zur Ankurbelung der Wirtschaft leider alternativlos seien...

    • Diese Verschwendung von Steuergeldern gehört sofort unter Strafe gestellt. Schließlich gehört die EZB bereits dem Steuerzahler.

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