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David Bowie

Ein Foto des 2016 verstorbenen Musikers David Bowie ist in einer Ausstellung im New Yorker U-Bahnhof Broadway-Lafayette an einzelnen Stahlträgern zu sehen.

(Foto: dpa)

Broadway-Lafayette David-Bowie-Ausstellung in New Yorker U-Bahnstation

Fotos und Zitate des 2016 verstorbenen Musikers David Bowie sind derzeit in der Gegend um den New Yorker U-Bahnhof Broadway-Lafayette zu finden.
19.04.2018 - 10:48 Uhr Kommentieren

New York Die Gegend um den U-Bahnhof Broadway-Lafayette in New York nannte David Bowie jahrelang sein Zuhause – nun ist die Station in eine Ausstellung über die 2016 verstorbene Pop-Ikone verwandelt worden.

Zu sehen sind Fotos und Zitate des Musikers, ein Stadtplan zeigt auch Studios, in denen Bowie aktiv war. An Automaten gibt es zudem eine begrenze Zahl an Fahrkarten mit Bowie-Motiven. Kleine Plaketten an der Wand empfehlen ausgewählte Bowie-Hits.

Der in London geborene Bowie lebte ab 1992 länger in New York, wo er und seine Frau Iman sich vor allem im südlichen Manhattan in Soho und in Greenwich Village bewegten. Insgesamt lebte Bowie mehr als 20 Jahre in der Metropole. „Ich habe in New York länger gelebt als irgendwo anders“, hatte er 2003 in einem Interview gesagt. „Es ist großartig. Ich bin ein New Yorker.“

„It was a crisp sunny morning...“: Zu den Exponaten in der U-Bahn-Station zählen auch Zeilen von David Bowie, handgeschrieben und mit Korrekturen versehen. Quelle: dpa
Texte von David Bowie

„It was a crisp sunny morning...“: Zu den Exponaten in der U-Bahn-Station zählen auch Zeilen von David Bowie, handgeschrieben und mit Korrekturen versehen.

(Foto: dpa)

Die Trauer der Fangemeinde war immens, als er Ausnahmekünstler den Kampf gegen den Krebs verlor. Er war mit mehr als 140 Millionen verkauften Tonträgern einer der erfolgreichsten Popstars.

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    Fans von Bowie werden auch anderweitig fündig, etwa bei dem Projekt „Songwriters Fonts”: Es bietet auf seiner Internetseite Handschriften der Pop-Ikone an, aber auch von Stars wie Beatles-Sänger John Lennon, Nirvana-Frontmann Kurt Cobain oder Leonard Cohen. Der Download ist kostenlos. Das Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses führt in dieser Spielzeit das Musical „Lazarus“ auf, das David Bowie gemeinsam mit dem irischen Dramatiker Enda Walsh geschrieben hatte.

    Nach offizieller Zählung veröffentlichte der am 8. Januar 1947 im Londoner Stadtteil Brixton geborene Sänger, Songschreiber und Gelegenheitsschauspieler 25 Alben – das letzte erst kurz vor seinem Tod an seinem 69. Geburtstag. Es heißt „Blackstar“ (Schwarzer Stern) und gilt als eines seiner rätselhaftesten, düstersten und auch besten Werke.

    Die 70er waren die kreativste und produktivste Phase in der Karriere Bowies - mit in den USA und später in Berlin aufgenommenen, höchst einflussreichen Platten wie „Station To Station“, „Low“ und „Heroes“, dessen Titelsong der Sänger auch auf Deutsch aufnahm.

    Ein Foto der Pop-Ikone aus jungen Jahren. Quelle: dpa
    David Bowie

    Ein Foto der Pop-Ikone aus jungen Jahren.

    (Foto: dpa)

    In den 80er Jahren wurde der Kritikerliebling mit dem Funk- und Blues-Album „Let's Dance“ endgültig zum Megastar, der weltweit die Stadien füllte.

    • dpa
    • cgn
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