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„Costa Concordia“ Die Passagierliste gibt Rätsel auf

Wie viele Menschen waren tatsächlich an Bord der „Costa Concordia“? Die Passagierliste scheint unvollständig. Unterdessen verteidigt Kapitän Schettino immer vehementer seinen „Gruß an die Insel“.
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Retter entdecken immer mehr Tote im Wrack der Costa Concordia

Giglio Unter den identifizierten Todesopfern des Unglücks der «Costa Concordia» ist nach Angaben des italienischen Zivilschutzes auch ein Deutscher. Die Suche nach den noch 20 Vermissten musste am Wochenende aus Sicherheitsgründen erneut zeitweise unterbrochen wurden.

Insgesamt acht der zwölf geborgenen Leichen seien bislang identifiziert worden, sagte der Leiter des italienischen Zivilschutzes, Franco Gabrielli am Sonntag auf der Insel Giglio. Darunter seien ein Deutscher, vier Franzosen, ein Italiener, ein Spanier und ein Ungar. Bei den vier weiteren noch nicht identifizierten Toten handele es sich um drei Männer und eine Frau.

Das Auswärtige Amt in Berlin konnte den Bericht über ein deutsches Todesopfer zunächst nicht bestätigen. Es lägen «keine belastbaren Informationen über deutsche Staatsangehörige unter den aufgefundenen Toten vor», sagte eine Sprecherin. Offiziell würden weiterhin noch zwölf Deutsche nach dem Unglück vom Freitag vergangener Woche vermisst.

In der Nacht zum Sonntag wurden die Sucharbeiten erneut unterbrochen, weil sich das auf die Seite gekippte Schiff bewegte. An dem über Wasser liegenden Teil wurde die Suche später wieder aufgenommen. Für den unter Wasser liegenden Teil würden noch Ergebnisse einer technischen Untersuchung abgewartet, um die Sicherheit der Einsätze gewährleisten zu können, teilte der Zivilschutz mit. Rettungskräfte versuchten, die möglichen letzten Aufenthaltsorte der Vermissten im Schiff einzugrenzen, um gezielter suchen zu können.

„Wir grüßen die Insel, das ist Werbung für uns.“
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