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Drogenfund in Grillkohle Wieder hunderte Kilo Kokain entdeckt

Drogenschmuggler schicken große Mengen Kokain huckepack mit anderen Sendungen nach Europa. Dort greifen Komplizen schnell zu. Schaffen sie es nicht, gehört der Erfolg den Fahndern.
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Pakete der Droge Kokain: In Köln und Bielefeld sind Fahnder schon wieder auf große Mengen der aus Lateinamerika stammenden Droge gestoßen. Quelle: dpa
Sichergestelltes Kokain

Pakete der Droge Kokain: In Köln und Bielefeld sind Fahnder schon wieder auf große Mengen der aus Lateinamerika stammenden Droge gestoßen.

(Foto: dpa)

Köln/Bielefeld Kokain im Wert von mehr als 15 Millionen Euro haben Drogenfahnder in den vergangenen Tagen in Bielefeld und Köln aus dem Verkehr gezogen. In Bielefeld waren 136 Kilogramm reines Kokain im Wert von rund zehn Millionen Euro in einer Sendung mit Oldtimern versteckt, bestätigte die Staatsanwaltschaft am Montag. In Köln war der Stoff in drei Reisetaschen in einer Lieferung von Holzkohle aus Argentinien verborgen. Hier bezifferte das zuständige Zollfahndungsamt Essen den Wert auf mindestens 5,5 Millionen Euro.

„Die Häufung ist Zufall“, sagte eine Sprecherin der Zollfahnder. Es habe in diesem Jahr schon mehrere große Funde gegeben - so wurden zuletzt in Köln 73 Kilogramm Kokain sichergestellt, in Hamburg hatten Zollfahnder im April sogar 260 Kilogramm entdeckt.

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  • dpa
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