Ehec-Verdacht Niederlande verfüttern Gurken an Elefanten

Wenn das mal kein böses Ende nimmt: In den Niederlanden werden wegen des Ehec-Ausbruchs unverkäufliche Gurken an Zoo-Elefanten verfüttert. Der Darmkeim soll die Dickhäuter allerdings nicht beeinträchtigen.
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Verfüttern statt wegwerfen: Gurken enden im Elefantengehege. Quelle: dapd

Verfüttern statt wegwerfen: Gurken enden im Elefantengehege.

(Foto: dapd)

EmmenWegen der Ehec-Epidemie werden in Holland unverkäuflich gewordene Gurken an Elefanten verfüttert. Ein Gemüseanbauer an der holländisch-niedersächsischen Grenze habe dem Zoo in Emmen am Wochenende eine Tonne Gurken geliefert, berichtete das „Dagblad van het Noorden“ am Dienstag. Der Zoo und die Elefanten hätten sich über die Lieferung gefreut. Für die Elefanten sei das Gemüse willkommene Nahrung, Sorgen wegen möglicher Bakterien müsse man sich bei den Dickhäutern nicht machen.

  • dpa
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