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Einbruch beim Kölner Goldhändler Diebe scheitern am Degussa-Tresor

Diebe haben versucht, einen Tresor in der Degussa-Niederlassung in der Kölner Innenstadt zu sprengen. Doch der Beutezug misslang, so das Unternehmen.
Update: 26.03.2018 - 16:16 Uhr 2 Kommentare
Die Filiale soll bereits am Dienstag wieder öffnen. Quelle: Degussa
Degussa-Goldhandel in Köln

Die Filiale soll bereits am Dienstag wieder öffnen.

Quelle: Degussa

Düsseldorf Im Tresorraum des Goldhändlers Degussa in der Kölner Gereonstraße kam es am frühen Montagmorgen zu einem ungewöhnlichen Einbruch. So hätten Unbekannte einen Geldschrank aufgesprengt, meldet die Kölner Polizei. Daraufhin brach in den Räumen des betroffenen Gebäudes ein Feuer aus.

Der Polizei zufolge sind vier Männer gegen 4.30 Uhr morgens mit mehreren Rollkoffern über eine Mauer an der Straße „Klingelpütz“ geklettert, in eine dunkle Limousine gestiegen und davongefahren. Zeitgleich meldete ein Wachdienst Einbruchalarm in der Gereonstraße.

Degussa bestätigte den Einbruch gegenüber dem Handelsblatt. Den Dieben sei es zwar gelungen, den Schrank zu öffnen, sagte Sprecher der Geschäftsführung Wolfgang Wrzesniok-Roßbach. Allerdings hätten die Diebe weder die Bestände der Kunden, noch jene des Unternehmens erbeuten können. Auch habe sich in dem Tresor zum Silber befunden, so der Sprecher, was als weniger wertvoll gilt.

Insgesamt wertet Degussa den Vorfall als nicht besonders dramatisch. Auch wenn es ärgerlich sei, dass die Filiale nun renoviert werden müsse, hätte der Einbruch doch gezeigt, dass die Alarmsicherungssysteme des Goldhändlers funktioniert hätten, sagte Wrzesniok-Roßbach.

Bereits am Dienstag soll die Filiale in der Gereonstraße wieder zugänglich sein. Zwar werde man keinen Normalbetrieb haben können, aber „wir werden offen sein und die Kunden werden bedient“.

Die Polizei sucht unterdessen nach Zeugen, die Angaben zu den Flüchtigen oder der dunklen Limousine machen können.

  • jur
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2 Kommentare zu "Einbruch beim Kölner Goldhändler: Diebe scheitern am Degussa-Tresor"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • "einen Geldschrank im Tresorraum eines Goldhandels aufgesprengt" heißt es im Polizei-Bericht. Wie konnten die Einbrecher überhaupt so weit in den Tresorraum kommen ohne einen Alarm auszulösen??? Erst als diese anscheinend auf Grund des Brandes flohen und bereits im Auto saßen, ging beim Wachdienst ein Einbruchalarm ein! Nur das Feuer als Folge der Tresorsprengung hat anscheinend Diebstähle verhindert. Wenn so Tresorräume bei Banken gesichert sind: Gute Nacht für alle Schließfachbesitzer!

  • EINBRUCH BEIM KÖLNER GOLDHÄNDLER
    Einbrecher sprengen Tresor und flüchten in Limousine
    In der Kölner Innenstadt haben Einbrecher einen Goldtresor gesprengt und sind anschließend geflüchtet. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt, die Polizei ermittelt.

    ................

    KOMISCH, für solche Einbrecher hatte Deutschland und diese EU keine Bildschirme ???
    Keine Beobachter ? Konnten sich nicht Ein-Beamen ?

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