Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Etliche Deutsche halten mittlerweile eine exotische Schlange oder seltene Schildkröten. Doch wenn die Exoten entkommen, können sie zur Gefahr für die Umwelt werden. Tierschützer fordern nun, die Haltung zu verbieten.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Der Trend zur Exotenhaltung ist ungebrochen. Immer mehr Menschen teilen sich ihren Lebensraum mit Vogelspinnen, Giftschlange, Skorpionen oder Würgeschlangen. Entsprechende Exotenbörsen im Internet und Tierhandlungen machen es möglich, Nachweise sind kaum erforderlich. Exoten und Wildtiere gehören aber keinesfalls in Laienhände. Ihre besonderen Bedürfnisse verlangen ein hohes Maß an Erfahrung seitens des Besitzers und eine absolut adäquate, ihrer Art entsprechende Umgebung. Die ist in einem Privathaushalt meist nicht gegeben.

  • Schade, dass dieser Artikel so einseitig ist und sich
    ausschließlich auf die persönliche Meinung einer Vertreterin des Tierschutzbundes stützt. Die Tatsache, dass viele Reptilien artgerecht gehalten und vermehrt werden, wird ebenso vernachlässigt wie bestehende gesetzliche Bestimmungen, die beispielsweise die Haltung und den Verkauf der genannten Schnappschildkröten mittlerweile verbieten. Der nicht genannte Autor möge sich
    in Zukunft bitte etwas ausgewogener informieren,
    beispielsweise bei den Experten von der Reptilienauf-
    fangstation in München (www.reptilienauffangstation).

Serviceangebote