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"Etwas völlig Unvermutetes geschehen" Moshammer-Anwalt vermutet Raubmord oder Beziehungstat

Der Anwalt Rudolph Moshammers, Lutz Libbertz, vermutet einen Raubmord oder eine Beziehungstat als wahrscheinlichsten Hintergrund für den Mord an seinem Mandanten.

HB MÜNCHEN. Moshammer habe zahlreiche Wertgegenstände in seiner Villa gehabt, sagte Libbertz. Unter anderem habe er Antiquitäten besessen. Es könne sich aber auch um eine Beziehungstat handeln. „Es muss auf jeden Fall etwas völlig Unvermutetes geschehen sein.“

Ungewöhnlich sei, dass Moshammer in der Nacht vor der Tat allein mit seinem Rolls-Royce unterwegs gewesen sei. „Er hat sich immer fahren lassen. Einen Rolls-Royce zu fahren, ist etwas Mühsames.“ Bei ihm sei kein Testament des Modeschöpfers hinterlegt. „Ich nehme an, dass er es bei Gericht hinterlegt hat.“

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