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Flug MH370 Neue Rätsel: Experten suchen und untersuchen Teile

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Warten auf die Ergebnisse

Flug MH370 war am 8. März 2014 mit 239 Menschen an Bord auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking vom Radarschirm verschwunden. Die Maschine flog aus bislang völlig ungeklärten Gründen noch sieben Stunden Richtung Süden, wie Satellitensignale nahelegten.

Der französische Staatsanwalt Serge Mackowiak hatte erläutert, Vertreter des Flugzeugbauers Boeing hätten das Flügelteil einer 777 zugeordnet. Zudem stimmten die technischen Merkmale des Wrackteils mit Informationen aus der Dokumentation von Malaysia Airlines überein. „Das Untersuchungsteam unter französischer Leitung arbeitet weiter an der abschließenden Beurteilung des Teils und wir warten auf weitere Details von dem Team“, sagte der zuständige australische Minister Warren Truss. Wann deren Ergebnisse vorliegen, ist offen.

Australien zeigte sich zuversichtlich, das Flugzeugwrack zu finden. „Wir sind zuversichtlich, dass wir in der richtigen Gegend suchen, und wir werden das Flugzeug dort finden“, sagte Martin Dolan, Chef der australischen Flugsicherheitsbehörde, dem Radiosender ABC. Das Land koordiniert die Suche im Indischen Ozean. „Wir sind es den Familien der Vermissten schuldig, zu versuchen, dieses Rätsel zu lösen“, sagte Regierungschef Tony Abbott im Rundfunk.

An der Untersuchung in einem Labor des französischen Verteidigungsministeriums in Balma bei Toulouse sind Experten aus Malaysia, China, Australien, Singapur, Frankreich und den USA beteiligt. Dabei soll auch geklärt werden, ob das Wrackteil Aufschlüsse über das Schicksal des Flugs oder den Absturzort zulässt.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Flug MH370: Neue Rätsel: Experten suchen und untersuchen Teile "

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  • Auch wenn das alles lange gelaufen ist, so tut es gut, dass nun ein würdiger Abschluss gefunden werden kann.

    Viel Erfolg bei der weiteren Suche.

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