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Fukushima-Katastrophe Tepco kämpft gegen radioaktive Wassermassen

Tepco bekommt das verstrahle Abwasser aus dem havarierten Reaktoren nicht in den Griff. Um zu verhindern, dass die radioaktive Brühe ins Erdreich sickert, will der Konzern nun riesige Auffangbehälter bauen.
24.04.2011 - 11:05 Uhr 1 Kommentar
Das verstrahlte Kühlwasser in Fukushima wird zunehmend zum Problem. Quelle: dpa

Das verstrahlte Kühlwasser in Fukushima wird zunehmend zum Problem.

(Foto: dpa)

Tokio Tepco wird nach einem Medienbericht vom Sonntag bis Anfang Juni Kapazitäten für 31.400 Tonnen Wasser schaffen. Danach sollen bis Dezember jeden Monat riesige Behälter mit zusätzlichen Lagerkapazitäten erstellt werden, falls die Filterung des Wassers und die Kühlsysteme nicht wie geplant im Juni wieder funktionieren, berichtete der japanische Fernsehsender NHK.

Tepco muss fast 70.000 Tonnen Abwasser aus den Turbinengebäude und aus Tunneln abpumpen. Dieses Abwasser behindert die Reparaturarbeiten am Kühlsystem und gefährdet Arbeiter. Das Atomkraftwerk war bei dem Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami am 11. März schwer beschädigt worden.

Die traurige Bilanz der verheerenden Katastrophen in Japan bislang: Am Sonntag waren 14.300 Tote registriert, 11.999 Menschen galten weiter als vermisst.

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    1 Kommentar zu "Fukushima-Katastrophe: Tepco kämpft gegen radioaktive Wassermassen"

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    • Solten wir unsere AKWs auch abschalten? http://bit.ly/giAv96

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