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Gastauftritt bei Bayern 3 Gottschalk kehrt ans Mikrofon zurück

Das ehemalige Gesicht von „Wetten, dass..?“ kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Im März hat Entertainer Thomas Gottschalk einen Gastauftritt im Radio – dort, wo auch Günther Jauch einst anfing.
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Nach seinem Ausstieg 2011 bei „Wetten, dass..?“ war Gottschalk vom Quotenpech verfolgt Quelle: dpa

Nach seinem Ausstieg 2011 bei „Wetten, dass..?“ war Gottschalk vom Quotenpech verfolgt

(Foto: dpa)

München Thomas Gottschalk (62) gibt nach zehn Jahren Pause wieder einen Gastauftritt im Bayerischen Rundfunk (BR). Am 3. März 2013 werde er in München durch den „Bayern 3-Kultabend“ führen, teilte der BR am Mittwoch in München mit. Wie in alten Zeiten werde er auch seine eigene Musik auflegen. Bei dem öffentlich-rechtlichen Sender hegt man die Hoffnung, dass der Auftritt des ehemaligen Moderators der ZDF-Kultshow „Wetten, dass..?“ keine einmalige Sache bleibt. „Wir freuen uns auf Thomas. Und mal schaun: Vielleicht macht es ihm so viel Spaß, dass er öfter bei uns auftaucht“, sagte Bayern 3-Chef Walter Schmich.

Gottschalks Auftritt ist Teil einer Sendereihe, die am 13. Januar um 20.00 Uhr startet. Zuletzt war Gottschalk 2002 zu Gast in der „MorningShow“ und hatte mit moderiert. Seine regelmäßige Moderatorentätigkeit hatte er bereits 1989 beendet, nachdem er mit Formaten wie „Pop nach Acht“ oder der „B3 Radio-Show“ an der Seite von Günther Jauch erfolgreich war.

Nach seinem Ausstieg 2011 bei „Wetten, dass..?“ war Gottschalk mit der ARD-Vorabendshow „Gottschalk Live“ und der RTL-Show „Das Supertalent“ vom Quotenpech verfolgt. Nun wird darüber spekuliert, ob er „Das Supertalent“ verlässt - zumal er in Verhandlungen mit der ARD ist über eine neue Abendshow, die nach Vorstellungen von WDR-Fernsehdirektorin Verena Kulenkampff bereits in der ersten Jahreshälfte 2013 auf den Bildschirm kommen soll.

 
  • dpa
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3 Kommentare zu "Gastauftritt bei Bayern 3: Gottschalk kehrt ans Mikrofon zurück"

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  • Diesen Schmierenkomödianten bekommt man auch nicht los. Nächstens taucht er sicher noch in der Rentenanstalt der Zwangs-GEZ, dem Traumschiff, auf. Warum bleibt er nicht in seinem geliebten Amerika? Die sind wenigstens noch unterirdischeres Niveau gewohnt, bzw. können sich schneller von Werbeblock zu Werbeblock retten.

  • Nie war er besser als in seiner frühen Radiozeit. Bleibt die Frage, ob er sein Konzept von damals an die neue Zeit anpassen kann.

  • Back to the roots.
    Uns bleibt aber auch nichts erspart.

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