Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Eine Frau, mit der der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn 2012 eine Affäre hatte, hat ein Buch geschrieben. Dagegen ging Strauss-Kahn vor Gericht. Sein Hauptargument: Autorin und Verleger seien auf Profit aus.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Ja nun, wer die Hose nicht zulassen kann muss damit rechnen, dass ihm der Wind um die was auch immer weht.
    Moralisch gesehen befinden die beiden sich ja wohl auf Augenhöhe.

Mehr zu: Gericht in Frankreich - Strauss-Kahn bekommt Entschädigung von der Ex

Serviceangebote