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Großbritanniens Königshaus Herzogin Kate als Kuratorin einer Fotografie-Ausstellung

Herzogin Kate ist erstmals nun auch als Kuratorin einer Fotografie-Ausstellung tätig. Es geht um die Pionierjahre der Fotografie.
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Die britische Herzogin von Cambridge, Catherine, ist Kuratorin der Ausstellung über die frühe Fotografie der Viktorianischen Zeit in der National Portrait Gallery. Quelle: dpa
Herzogin Kate

Die britische Herzogin von Cambridge, Catherine, ist Kuratorin der Ausstellung über die frühe Fotografie der Viktorianischen Zeit in der National Portrait Gallery.

(Foto: dpa)

London
Herzogin Kate ist für ihre Fotografie-Leidenschaft bekannt. Täglich, so wird berichtet, schießt die 36-jährige Herzogin von Cambridge Fotos von ihren Kindern Charlotte (2) und George (4). Nun hat sich die studierte Kunsthistorikerin erstmals auch als Kuratorin betätigt. Sie suchte vor allem Kinderfotos aus, die in einer neuen Ausstellung über die frühe Fotografie der Viktorianischen Zeit in der National Portrait Gallery (NPG) in London gezeigt werden. Die Schau „Victorian Giants: The Birth of Photography“ wird an diesem Donnerstag (1. März) eröffnet und bis zum 20. Mai gezeigt.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Foto-Pioniere Lewis Carroll, Julia Margaret Cameron, Oscar Rejlander und Clementina Hawarden. Carrolls Fotos von Alice Liddel, seiner Inspiration für „Alice im Wunderland“, sind ein Highlight der Ausstellung. Die Fotokünstler der damaligen Zeit „bauten eine Brücke zwischen der Kunst der Vergangenheit und der Zukunft“, wird erläutert. Königin Victoria und ihr Gemahl Prinz Albert hätten die neue Kunstform „enthusiastisch“ unterstützt. Leihgaben kamen aus Museen und Privatsammlungen in aller Welt, einschließlich der Sammlung von Königin Elizabeth II.

Mit den sieben von ihr ausgesuchten und beschrifteten Aufnahmen bildete Kate als Schirmherrin der Galerie ihren eigenen „Fotopfad“, der überwiegend aus Aufnahmen von Kindern besteht. „Diese Ausstellung bezeugt vor allem die Zuneigung unter Geschwistern“, schrieb Kate dazu. An anderer Stelle spricht sie von der „jugendlichen Neugier, die auf gestellten Fotos schwer einzufangen ist“.

Kate, die im April ihr drittes Kind erwartet, schrieb auch das Vorwort zum Katalog und wollte die Ausstellung am Mittwochabend besuchen. Sie schrieb ihre Abschlussarbeit an der schottischen Universität St. Andrews über die Fotografie des 19. Jahrhunderts. Während des Studiums hatte sie dort Prinz William kennengelernt.

  • dpa
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