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Hurrikan „Irma“ Der stärkste Sturm der Geschichte

Nur zwei Wochen nach Hurrikan „Harvey“ nimmt mit „Irma“ ein noch stärkerer Hurrikan Kurs auf die USA. Einige Karibik-Inseln haben schon einen Vorgeschmack dessen bekommen, was nun auch Florida droht.
07.09.2017 Update: 08.09.2017 - 07:00 Uhr 3 Kommentare

Tanklaster mit Polizeieskorte – US-Bürger flüchten vor „Irma“

New York Die Order ist klar: Alle müssen raus. 31.000 Menschen haben im Urlaubsparadies der Keys im Südwesten von Florida ihre Sachen gepackt und sich auf den Weg Richtung Norden gemacht. Weitere 100.000 im Großraum Miami werden evakuiert.

Im US-Staat Georgia ordnete der Gouverneur die Evakuierung von Küstenorten an; 540 000 Menschen waren betroffen. Auch auf Haiti und Kuba sind die Vorbereitungen in die heiße Phase getreten. „Wir können Euch nicht retten, wenn es erst einmal los geht“, appelliert Floridas Gouverneur Rick Scott am Donnerstag an seine Mitbürger. Gemeint ist Hurrikan Irma und losgehen wird es voraussichtlich am Samstag.

Nur zwei Wochen nach dem Hurrikan „Harvey“ in Texas und Lousiana droht mit „Irma“ in Florida ein noch stärkerer tropischer Sturm. „Das ist der katastrophalste Sturm, den dieser Staat je gesehen hat“, macht Scott die Menschen auf das Schlimmste gefasst. Bis zu drei Meter Wasser könnten fallen, wenn „Irma“ Florida erreicht. Auch die Millionenstadt Miami könnte komplett evakuiert werden.

Irma wird mit der höchsten Kategorie fünf eingestuft. Das US-Hurrikan-Zentrum gab am späten Donnerstagabend eine Warnung für Südflorida und die Florida Keys heraus. Im Nordosten der Karibik hat der Hurrikan bereits eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und schon mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. Zuletzt hatte Hurrikan „Irma“ hat auf seinem Durchzug durch die Karibik auch auf den Britischen Jungferninseln gewütet. Gouverneur Gus Jaspert sagte in einer vom britischen Sender BBC in der Nacht zum Freitag verbreiteten Audionachricht, es gebe Berichte von Toten und Verletzten. Er rief den Notstand für das britische Überseegebiet aus. „Ich bin tief getroffen“, sagte Jaspert. Auch sprach er von Schäden, die der Hurrikan hinterlassen habe.

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    Auf den Urlaubsinseln St. Barthélemy und Saint Martin sind die Flughäfen und Häuser zerstört. „95 Prozent der Insel sind zerstört“, sagte der Präsident des Territorialrats von Saint Martin. Puerto Rico hat der Hurrikan entgegen ersten Befürchtungen nur gestreift. Aber auch das reichte, um eine Million Menschen ohne Strom zu lassen.

    Florida-Gouverneur fleht Tankstellen-Betreiber an
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    3 Kommentare zu "Hurrikan „Irma“: Der stärkste Sturm der Geschichte"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • und trump isn echter sturmvermeider: so einen wünscht man sich bei der feuerwehr als idealen brandstifter, dem man nichts wird nachweisen wollen.
      waf

      #trumbofone

    • und sturm is erst, wenn die schafe keiner locken mehr haben aufm deich

    • wie das so nun mal is mit de dickste stürme der welt...
      die mutter von klein erna geht mit frau puvogel und der urne von frau puvogel zu urnenbeisetzung von de mann von frau puvogel.
      frau puvogel rutscht stehts auf auf de glatteis, weil, is ja nun winter.
      bis de mutter von klein erna sagt: so, nun is aber schluss mit de pietät nun wird gestreut.

      und wann gestreut wird wissen unsere obertänigsten pietäten doch viel besser als deren untertanen...

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