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„Ice Bucket Challenge“ Merkel wohl nicht im Eiswasser

Bill Gates und George W. Bush haben es getan. Nun wurde Bundeskanzlerin Merkel zur „Ice Bucket Challenge“ nominiert, hält sich aber bislang bedeckt. Was ALS-Erkrankte von der Aktion halten, erklärt indes eine Betroffene.
21.08.2014 Update: 21.08.2014 - 12:28 Uhr Kommentieren
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat offenbar keine Lust auf Eiswasser. Quelle: dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat offenbar keine Lust auf Eiswasser.

(Foto: dpa)

Berlin/Leipzig Bundeskanzlerin Angela Merkel (60) hält sich zu dem Hype um die „Ice Bucket Challenge“ bedeckt. Auf die Frage, ob Merkel für die Internet-Eiswasser-Aktion zugunsten der Nervenkrankheit ALS spenden werde, erklärte ihr Sprecher Steffen Seibert am Donnerstag auf Twitter: „Ich bitte um Verständnis, dass wir grundsätzlich nicht darüber berichten, wem die Bundeskanzlerin persönlich Geld spendet.“ Bei der Aktion duschen die Teilnehmer entweder mit einem Kübel Eiswasser oder sie spenden. Beides geht auch. Viele Prominente, darunter Bill Gates, Lady Gaga und selbst Ex-Präsident George W. Bush machten schon bei der „Eiseimer-Herausforderung“ mit.

Indes geht der Hype weiter: Chelsea-Trainer José Mourinho wurde bereits des Öfteren als „eiskalt“ bezeichnet. Allerdings in einem anderen Kontext.

Michael Jordan ist auch nach seiner bewegten Karriere für einen Spaß zu haben und hilft mit dem „Ice Bucket“, auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam zu machen.

Ajax-Co-Trainer Dennis Bergkamp lässt sich die Eisdusche ebenfalls nicht nehmen.

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    BVB-Coach Jürgen Klopp wird sich allerdings nicht vor der Kamera mit Eiswasser überschütten lassen, sagte er auf einer Pressekonferenz. Er werde ohne Dusche für ALS-Erkrankte spenden. Klopp ließ es sich jedoch nicht nehmen, alle anwesenden Journalisten für die „Ice Bucket Challenge“ zu nominieren.

    Eine ALS-Betroffene mahnt
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