Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Moshammer soll seinen Mörder selbst ins Haus gelassen haben

Nach dem Mord an Rudolph Moshammer hat die Polizei bei der Suche nach dem Täter noch keine Spur. Möglicherweise kannte der Münchener Modeunternehmer seinen Mörder.

HB BERLIN. Im Fall des ermordeten Münchener Modeunternehmers Rudolph Moshammer hat die Polzei noch keine Anhaltspunkte auf den möglichen Täter. Möglicherweise hat der 64-Jährige aber seinen Mörder selbst in seine Villa in Grünwald gelassen. Das berichtet «Bild» unter Berufung auf Ermittler. Es habe keine Einbruchspuren gegeben, hieß es.

Die Obduktion ergab, dass Moshammer erdrosselt wurde. Er wurde mit einem Kabel um den Hals gefunden. Zuletzt wurde Moshammer in seinem Rolls Royce in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs und des Kapuzinerplatzes gesehen.

Zu Spekulationen über Moshammers Verbindungen zur Homosexuellen-Szene erklärte die Polizei lediglich, es werde in alle Richtungen ermittelt.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%