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Nach 161 Jahren New York Times korrigiert „12 Years a Slave“-Text

Ausgelöst durch den Oscar für „12 Years a Slave“ hat die New York Times nach 161 Jahren einen Fehler korrigiert. Es handelte sich dabei um die Schreibweise des Namens des realen Solomon Northup, von dem der Film handelt .
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Solomon Northups, gespielt von Chiwetel Ejiofor im Oscar-Film „12 Years A Slave“. Die „New York Times“ korrigierte nach 161 Jahren einen Artikel über Northup, dessen Name gleich zwei Mal falsch geschrieben wurde. Quelle: ap

Solomon Northups, gespielt von Chiwetel Ejiofor im Oscar-Film „12 Years A Slave“. Die „New York Times“ korrigierte nach 161 Jahren einen Artikel über Northup, dessen Name gleich zwei Mal falsch geschrieben wurde.

(Foto: ap)

WashingtonFür einige Berichtigungen ist es nie zu spät: Die „New York Times“ korrigierte am Dienstag nach 161 Jahren einen Artikel über Solomon Northup, dessen Memoiren über sein Leiden als Sklave die Vorlage für den Oscar-gekrönten Film „12 Years a Slave“ lieferten. Gleich zwei Mal sei Northups Name in der Meldung vom 20. Januar 1853 falsch geschrieben worden: In der Überschrift habe „Northrup“ und im Text „Northrop“ gestanden.

„12 Years a Slave“ hatte bei den Oscars am Sonntag die Trophäe für den besten Film des Jahres gewonnen. Der Streifen des britischen Regisseurs Steve McQueen holte auch die Auszeichnung für das beste adaptierte Drehbuch, die kenianische Schauspielerin Lupita Nyong'o wurde für ihre Rolle als Sklavin Patsey als beste Nebendarstellerin geehrt.

Der Fehler in der „New York Times“ kam ans Licht, als ein Leser den Artikel aus dem Archiv über den Onlinedienst Twitter verbreitete. Der Afroamerikaner Northup war ein freier US-Staatsbürger aus New York, der 1841 von Sklavenhändlern in die Südstaaten verschleppt und zur Arbeit auf einer Plantage in Louisiana gezwungen wurde.

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  • afp
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