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Nepal Jüngste Beben brechen traurigen Rekord

Die Zahl der Opfer der beiden jüngsten Erdbeben in Nepal ist inzwischen auf 8583 gestiegen. Damit war dies die schwerste Katastrophe in der Geschichte des Landes. Dutzende Menschen werden noch vermisst.
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Bestürzende Amateuraufnahmen aus Nepal

Kathmandu In Nepal werden noch immer Todesopfer der beiden jüngsten Erdbeben gefunden. Mit inzwischen offiziell 8583 Toten ist dies die schwerste Katastrophe in der Geschichte des Himalaya-Landes. Dutzende Menschen wurde am Sonntag vor allem in den abgelegenen Bergdörfern aber noch vermisst.

Am 25. April hatte ein Beben der Stärke 7,8 die Region erschüttert. Hunderttausende Häuser wurden zerstört, ganze Dörfer dem Erdboden gleichgemacht. Vergangene Woche folgte ein starkes Nachbeben, dem weitere Menschen zum Opfer fielen. Sie hatten gerade begonnen, sich von dem ersten Schock zu erholen.

Das bislang tödlichste Erdbeben hatte sich 1934 in Nepal ereignet. Damals starben dort mindestens 8519 Menschen. Tausende weitere kamen seinerzeit im benachbarten Indien ums Leben.

Ministerpräsident Sushil Koirala sagte am Sonntag, unter den Toten seien auch 58 Ausländer. Über 112 weitere lägen noch keine Informationen vor. Es sei nicht klar, ob sie verunglückt seien oder das Land inzwischen verlassen hätten.

  • rtr
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