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In Brandenburg wurde erstmals seit Jahren das Vogelgrippevirus H5N1 nachgewiesen. Untersuchungen zeigen, dass es sich um eine weniger gefährliche Variante handelt. 10 000 Enten auf dem Betrieb werden dennoch getötet.

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  • Als Grund zur Inszenierung der Vogelgrippe muss auch die offenbar gewollte Globalisierung des Geflügelmarktes gesehen werden.
    Globalisierung heißt hier natürlich wieder, dass us-amerikanische Firmen den Gewinn machen.
    Vorher sind demnach die Geflügelmärkte in Asien und Europa zu vernichten.
    Dann könnten die USA den Markt mit ihren „virusfreien Geflügel-Produkten“ überschwemmen.

    Z. Zt. bekommen wohl die USA die Konkurrenz aus den östlichen Billigländern in dieser Sparte sehr stark zu spüren.

    Während in Asien der Geflügelbauer durch die Tötung seiner angeblich infizierten Tiere seine Existenzgrundlage verliert, spielen die Geflügelzüchter in Europa schon eher das Spiel mit, da hier zwar die Tiere auch getötet werden, aber der Bauer eine Entschädigung erhält, die dem besten Marktpreis entspricht.



    Man forscht in den USA und in Großbritannien auch an Möglichkeiten der Genmanipulationen, um das Geflügel gegen Vogelgrippe immun werden zu lassen. Wenn dann eines Tages angeblich genmanipulierte Hühner aus den USA und aus Großbritannien zum Verkauf anstehen, um die Immunisierung gegen den Virus global zu verbreiten, wird dort wieder jede Menge Geld verdient.



    Und noch ein Grund. Aufgefallen ist mir, dass man im Internet bereits für den Fall einer Pandemie entsprechende Atemschutzmasken bestellen kann. Nicht etwa die aus Medizin und anderen Katastrophen bekannten, nein ganz spezielle Vogelgrippe-Masken. Auch diese Herstellerfirma verdient sich damit „dumm und dämlich“. Wobei die Dummen dabei leider eigentlich die Käufer aus der betrogenen Bevölkerung sind.



    Einen Grund hab´ ich noch. Wird unter Umständen durch das Vorgaukeln einer Seuche versucht in den USA die Pharmakonzerne von einer Haftung für ihre Produkte zu entbinden? Präsident Bush hatte im November 2005 im Zusammenhang mit einem Gesetzentwurf zur Immunisierung der Arzneimittelhersteller jedenfalls von einem „Haftpflichtschutz für die Hersteller von lebensrettenden Impfstoffen“ gesprochen.

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