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Peru Rund 120 Menschen bei Erdbeben verletzt

Nach einem Beben der Stärke 6,3 wurden in der südlichen Pazifikregion Ica in Peru rund 120 Menschen verletzt. Mehrere Häuser wurden beschädigt oder zerstört, Telefon- und Stromleitungen waren vorübergehend unterbrochen.
30.01.2012 - 18:55 Uhr Kommentieren
Schon 2007 wurde die südliche Pazifikregion Ica von einem Erdbeben erschüttert. Quelle: ap

Schon 2007 wurde die südliche Pazifikregion Ica von einem Erdbeben erschüttert.

(Foto: ap)

Lima Durch ein Erdbeben in Peru sind rund 120 Menschen verletzt worden. In der südlichen Pazifikregion Ica wurden nach vorläufigen Angaben des Zivilschutzes 119 Menschen verletzt. 16 Häuser wurden beschädigt oder zerstört, Telefon- und Stromleitungen waren vorübergehend unterbrochen.

Der US-Erdbebenwarte USGS zufolge hatte das Beben die Stärke 6,3. Das peruanische Institut für Geophysik gab die Stärke mit 6,2 an. Den einheimischen Angaben zufolge lag das Epizentrum knapp 50 Kilometer südwestlich der 200.000-Einwohner-Stadt Ica in der gleichnamigen Küstenregion. In der 300 Kilometer nördlich gelegenen Hauptstadt Lima war das Beben ebenso zu spüren wie in einigen südlichen Städten wie Junin und Ayacucho.

Die meisten Verletzten erlitten nach Krankenhausangaben Prellungen, unterschiedlich schwere Knochenbrüche und Schnittwunden. Viele Menschen rannten auf die Straße und verbrachten die Nacht aus Furcht vor Nachbeben im Freien. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht herausgegeben.

Das Beben rief aber Erinnerungen an einen Erdstoß der Stärke 7,9 im August 2007 hervor, als in der Region von Ica und dem nahegelegenen Pisco mehr als 500 Menschen getötet worden waren. Peru liegt am sogenannten pazifischen Feuerring. An dem Vulkangürtel, der den Pazifischen Ozean umgibt und nahezu die gesamte pazifische Platte umschließt, stoßen gleich mehrere Kontinentalplatten aneinander. Durch die ständige Bewegung in den Tiefen der Erde sind Beben keine Seltenheit.

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