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Pipeline-Bruch Öl vor kalifornischer Küste ausgelaufen

Die Bilder wecken dunkle Erinnerungen an die BP-Katastrophe von 2010: Nach einer Pipeline-Leckage sind vor der kalifornischen Pazifik-Küste 80 000 Liter Öl ins Meer geflossen. Die Reparatur dauerte mehrere Stunden.
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Sechs Kilometer lang ist der Ölteppich vor dem kalifornischen Refugio State Beach, teilte die Küstenwache mit. Quelle: Reuters
Ölteppich im Pazifizk

Sechs Kilometer lang ist der Ölteppich vor dem kalifornischen Refugio State Beach, teilte die Küstenwache mit.

(Foto: Reuters)

Los Angeles Nach dem Bruch einer Pipeline im kalifornischen Goleta ist Rohöl in den Pazifik geflossen. Wie die „Los Angeles Times“ unter Berufung auf die Küstenwache berichtete, verursachte das ausgetretene Öl einen Ölfilm vor dem Strand Refugio State Beach. Mehrere Stunden nach Entdeckung des Lecks habe der Betreiber der Ölleitung, das Unternehmen Plains All America Pipeline, die Lage unter Kontrolle gebracht. Spezialisten dämmten den Ölteppich im Pazifik ein.

Die Ursache für die Leckage wird derzeit untersucht. Es sind laut der Zeitung etwa 80 000 Liter ausgelaufen, davon sei einiges in den Pazifik geflossen. Der Ölteppich sei mehr als sechs Kilometer lang, teilte die Küstenwache über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Öl aus kaputter Pipeline verschmutzt Kaliforniens Strände

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  • dpa
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