Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Polizeiverhöre Helsinki-Heckenschütze handelte offenbar wahllos

Nachdem ein Heckenschütze offenbar völlig wahllos in der Innenstadt von Helsinki zwei Menschen getötet hat, fordert die Politik schärfere Waffengesetze. Die Verhöre haben begonnen - die Aussagen des Täters irritieren.
Kommentieren
Beileidsbekundungen und Kerzen am Tatort in Helsinki. Quelle: dpa

Beileidsbekundungen und Kerzen am Tatort in Helsinki.

(Foto: dpa)

Helsinki Die finnische Polizei tappt weiter im Dunkeln über das Motiv des 18-jährigen Heckenschützen vom Pfingstsamstag. Der junge Mann hatte in der Nacht zum Samstag in Hyvinkää bei Helsinki auf Nachtschwärmer vor einer Bar geschossen und zwei Gleichaltrige getötet. Wie ein Behördensprecher im Rundfunksender YLE angab, sollen die Verhöre mit dem geständigen Mann am Pfingstsonntag fortgesetzt werden.

Der Finne aus der Kleinstadt Hyvinkää gab nach seiner Festnahme an, dass er seine Opfer „zufällig“ ausgewählt habe. Eine 23-jährige Polizistin wurde lebensgefährlich verletzt, als sie in einem Streifenwagen zum Tatort kam. Der Täter verletzte sechs weitere junge Leute, als er von einem Dach aus in die Menge schoss. Er hatte keine Lizenz für seine beiden Schusswaffen. Innenministerin Päivi Räsänen kündigte neue Initiativen zur Verschärfung des Waffenrechts in Finnland an.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Polizeiverhöre: Helsinki-Heckenschütze handelte offenbar wahllos"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote