Privathaus geknackt Einbrecher stehlen Schäubles Handy

Bei einem Einbruch in das Berliner Privathaus des Bundesfinanzministers haben Diebe persönliche Gegenstände und Schäubles Mobiltelefon erbeutet. Laut Zeitungsbericht lässt der Minister sein Haus nicht dauerhaft bewachen.
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Nutzt Schäuble die Gelegenheit für die Umstellung auf ein Smartphone? Bis zum Einbruch in sein Privathaus bevorzugte der Bundesfinanzminister (CDU) ein älteres Modell. Quelle: dpa

Nutzt Schäuble die Gelegenheit für die Umstellung auf ein Smartphone? Bis zum Einbruch in sein Privathaus bevorzugte der Bundesfinanzminister (CDU) ein älteres Modell.

(Foto: dpa)

BerlinIn das Berliner Privathaus von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist einem Zeitungsbericht zufolge eingebrochen worden. Unbekannte Täter seien am 7. November in das Haus im Südwesten Berlins eingedrungen und hätten persönliche Gegenstände und ein Mobiltelefon gestohlen, berichtet die "Berliner Morgenpost" (Dienstagsausgabe). Das für den Personenschutz zuständige Bundeskriminalamt bestätigte demnach den Vorfall, wollte aber keine Details nennen. Auch eine Sprecherin Schäubles habe einen Kommentar abgelehnt.

Der Bundesfinanzminister hielt sich dem Blatt zufolge zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht zu Hause auf. Für das Haus gebe es auf ausdrücklichen Wunsch Schäubles keine ständige Bewachung, berichtete die Zeitung unter Berufung auf die für den Objektschutz zuständige Berliner Polizei.

 
  • afp
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4 Kommentare zu "Privathaus geknackt: Einbrecher stehlen Schäubles Handy"

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  • Bei täglich mehr als 35 abstrusen weil unnötigen Wohnungseinbrüchen in Berlin mit steigender Tendenz ist das endlich einmal die richtige Adresse!! Demonstrationen in ganz Europa außer dem "Plüsch-Deutschland" letzten Mittwoch, 14.11. gegen die EUROKRATENDIKTATUR und nun weitere singuläre Aktionen. Es wird! Es wird heiß. Irgendwann implodiert es. Auf mehreren Ebenen. Und das war dann: ein friedvolles Europa in dem dank Schäuble (Reisepässe) jede/r zum potentiellen Terroristen gemacht wird!

  • Das waren bestimmt Steuerflüchtlinge, die Schwarzgeld bei ihm hinterlegen wollten, als dank für das Neue Steuerabkommen mit der Schweiz

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Naja, was werden wohl die Täter noch gefunden haben ? Vermutlich die Millionen unter der Amtszeit Kohl aus den Waffenschiebern Geschäften. Und vor allem, die Aussagen vor Gericht von damals: "Ich kann mich an nichts erinnern". Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch.
    Und sowas ist heute Finanzminister. Hut ab Deutschland !!

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