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Sachsen Verletzte bei Gewalt zwischen Ausländern und Einheimischen

Erst beschimpfen sie sich – dann eskaliert der Streit. In Wurzen sind Ausländer und Einheimische aneinander geraten. Mehrere Menschen wurden verletzt. Der Staatsschutz ermittelt wegen schwerem Landfriedensbruch.
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Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: dpa
Polizei

Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Foto: dpa)

Bei einer Auseinandersetzung zwischen Ausländern und Einheimischen sind in Wurzen bei Leipzig mehrere Menschen verletzt worden. Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen durch Messerstiche. Ein weiterer Mann wurde mit einem Elektroschocker attackiert. Der Hintergrund für den Vorfall vom Freitagabend war zunächst unklar. Ein Polizeisprecher konnte nicht sagen, ob es einen extremistischen Hintergrund gab. Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz der Polizei ermittelt wegen besonders schwerem Landfriedensbruch.

Den Gewalttätigkeiten vorausgegangen war den Angaben zufolge ein Wortgefecht zwischen beiden Gruppen am Bahnhof. Danach eskalierte die Auseinandersetzung, als Einheimische an die Tür der Ausländerunterkunft schlugen und eine Scheibe zerbrach. Rund zwölf Ausländer hätten die etwa 30 Einheimischen dann mit Knüppeln und Messern attackiert, hieß es. Dabei wurden zwei Einheimische durch Stiche schwer am Oberschenkel verletzt. Danach seien den Ermittlungen zufolge wiederum mehrere Einheimische in das Wohnhaus gestürmt. Dabei wurden auch drei Bewohner leicht verletzt. Polizisten beendeten die Auseinandersetzung schließlich. Bei den Ausländern, die von der Polizei zunächst als Zeugen erfasst wurden, handelte es sich den Angaben zufolge zumeist um Asylbewerber aus Syrien, Afghanistan, der Elfenbeinküste, Somalia und dem Libanon.

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