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Schneechaos in Österreich Die Lawinengefahr in den Alpen wächst

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„So viel Schnee wie seit 30 Jahren nicht mehr"

In Vorarlberg, Salzburg und in Tirol waren bis gestern Mittag ganze Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten gewesen, mehrere tausend Touristen waren in den Skiorten eingeschneit. Allein in Lech und Zürs etwa 13.000, Einheimische und Tourismusangestellte mitgezählt.

Mithilfe von Black-Hawk-Hubschraubern sei es den Einsatzkräften gelungen, die Arlbergschnellstraße wieder befahrbar zu machen, meldete am Montag der Österreichische Rundfunk. Die Helikopter hätten vor allem Schnee von den Bäumen geblasen. Wegen umgestürzter Bäume waren am Montag außerdem noch immer mehrere tausend Haushalte in Tirol ohne Strom.

Die Versorgung der Eingeschneiten, die zum Teil seit Freitag festsitzen, ist laut der betroffenen Gemeinden gut. Obwohl Einheimische und Urlauber die Lage noch gelassen nehmen und heftige Schneefälle, die einzelne Orte hin und wieder kurzzeitig von der Außenwelt abschneiden, hin und wieder gewohnt sind, spricht selbst der Bürgermeister von Lech am Arlberg von einer „ungewöhnlichen Situation“.

Laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Innsbruck sei an einigen Wetterstationen seit 30 Jahren in einem Januar nicht mehr so  viel Schnee gemessen worden wie in diesem Jahr.

Zum Ende der Woche wird es wieder kälter, neue Schneefälle drohen. Betroffen sollen vor allem wieder die Nordalpen sein.

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