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Schutzsuche in Florida Auf der Flucht vor „Irma“

„Irma“ ist stark und unberechenbar. Statt auf den Osten Floridas treibt der Hurrikan nun auf die Westküste des Bundesstaates zu. Dort, in der Nähe von Tampa, finden Hunderte Menschen Unterschlupf in einer Schule. Ein Ortsbesuch.
10.09.2017 - 01:27 Uhr
Vor dem Eingang der Senior High School in Brandon, Florida, bildete sich am Samstagnachmittag (Ortszeit) eine lange Menschenschlange. Hunderte suchten dort Schutz vor dem Hurrikan „Irma“. Quelle: Frank Wiebe
Warten auf Einlass

Vor dem Eingang der Senior High School in Brandon, Florida, bildete sich am Samstagnachmittag (Ortszeit) eine lange Menschenschlange. Hunderte suchten dort Schutz vor dem Hurrikan „Irma“.

Orlando Die wichtigste Botschaft steht in großen Lettern neben der Autobahn: „Vertraue dem Herrn Jesus Christus, und du wirst gerettet.“ Ein anderes Schild hatte zuvor etwas pragmatischer verraten: „Rufen Sie 311 an wegen Informationen zu Schutzräumen.“ Außerdem zeigte eine große elektronische Tafel die neuesten Projektionen für den wahrscheinlichen Weg von „Irma“, dem schrecklichen Wirbelsturm auf, der gerade über Kuba wütet, aber später in Florida erwartet wird.

Ich bin auf der Straße von Orlando nach Tampa unterwegs. „Irma“ ist ein unberechenbares Mädchen. Nachdem es erst hieß, der Hurrikan werde vor allem den Osten Floridas mit Orten wie Miami und Palm Beach verwüsten, gehen die neuen Prognosen von schwereren Schäden an der Westküste bis hinauf nach Tampa aus. Mit Sorge sehe ich, dass auf der Gegenfahrbahn weit mehr Autos unterwegs sind als in meiner Richtung. Hier und da bringen Leute mit einem Hänger auch ihr Boot in Sicherheit.

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