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Schweizer „Jetman“ Mit Düsenantrieb um die Jesus-Statue

Jesus konnte über Wasser laufen, dieser Schweizer kann um Jesus herum fliegen. Yves Rossy, besser bekannt als der „Jetman“, kreiste mit seinen Düsenflügeln zehn Minuten lang um die Christus-Erlöser-Statue in Rio.
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Der Schweizer Yves Rossy sprang aus einem Helikopter und umflog mit seinen Düsenflügeln die Jesus-Statue in Rio de Janeiro. Quelle: Reuters

Der Schweizer Yves Rossy sprang aus einem Helikopter und umflog mit seinen Düsenflügeln die Jesus-Statue in Rio de Janeiro.

(Foto: Reuters)

Rio de JaneiroDer als „Jetman“ bekannte Yves Rossy ist mit seinen Düsenflügeln rund um Rios Wahrzeichen, die Christus-Erlöser-Statue, geflogen. Der Schweizer trug Flügel mit vier Triebwerken und sprang aus einem Helikopter ab. Er war insgesamt 11 Minuten und 35 Sekunden in der Luft. Bei strahlendem Sonnenschein düste er in der brasilianischen Stadt auch über den Zuckerhut und die Strände der Stadtviertel Ipanema und Copacabana. Der 52-Jährige hatte mit seinen Düsenflügeln im September 2008 den Ärmelkanal überquert und flog im vorigen Jahr über den Grand Canyon im US-Staat Arizona.

Die Flügel des „Jetman“ sind mit vier Triebwerken bestückt. Quelle: dpa

Die Flügel des „Jetman“ sind mit vier Triebwerken bestückt.

(Foto: dpa)

Die Christus-Erlöser-Statue - „Cristo Redentor“ - auf dem 710 Meter hohen Corcovado-Berg zu überfliegen sei ein sehr emotionaler Moment gewesen, sagte der Schweizer nach dem Abenteuer am Mittwoch (Ortszeit). „Da waren nur er und ich, unglaublich, von Angesicht zu Angesicht mit diesem Friedenssymbol.“ Rossy war während des Fluges auf einer durchschnittlichen Höhe von 1200 Metern unterwegs. Er landete per Fallschirm am Strand.

Der starre Kohlenstoff-Kevlar-Flügel ist mit vier Triebwerken versehen, die eine Geschwindigkeit von bis zu 300 Stundenkilometern ermöglichen. Rossy steuert den Flug allein durch Bewegungen seines Körpers, der Arme und der Schultern.

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  • dpa
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