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Sommerstürme und Waldbrand Über eine Millionen Amerikaner ohne Strom

Seit einer Woche herrscht an der US-Ostküste der Ausnahmezustand: Sommerstürme und unkontrollierte Waldbrände haben das Land verwüstet. Den Feiertag am 4. Juli verbrachten über eine Millionen Amerikaner ohne Strom.
05.07.2012 - 14:19 Uhr Kommentieren
Ein Vater geht mit seiner Tochter an einem ausgebrannten Auto vorbei. Der Waldbrand ist der schlimmste in der Geschichte des US-Bundesstaates Colorado. Quelle: Reuters

Ein Vater geht mit seiner Tochter an einem ausgebrannten Auto vorbei. Der Waldbrand ist der schlimmste in der Geschichte des US-Bundesstaates Colorado.

(Foto: Reuters)

Über eine Million Amerikaner haben den Nationalfeiertag am 4. Juli ähnlich wie die Gründerväter der USA im Jahre 1776 verbracht: ohne Strom und Klimaanlage. In zahlreichen Staaten an der Ostküste und des Mittleren Westens der USA verursachten schwere Sommerstürme Stromausfälle, die bis zum Nationalfeiertag am Mittwoch nicht behoben werden konnten.

Die Sommerstürme waren am Wochenende über Staaten von West Virginia über Ohio und Illinois hereingebrochen und hatten drei Tage lang gewütet. Die Stromversorgung von insgesamt drei Millionen Haushalten wurde gekappt. Am Mittwoch setzten die Behörden die Zahl der durch die schweren Stürme und den Folgen getöteten Menschen auf 26 herauf.

Unterdessen setzte Regen in Colorado dem größten Busch- und Waldbrand in der Geschichte des US-Staates zu. Bewohner der Stadt Colorado Springs, die seit über einer Woche von den Flammen betroffen ist, konnten aufatmen.

Allerdings brannten andernorts die Feuer ungehindert weiter und fraßen sich durch knochentrockenes Gestrüpp und Pinienwälder. Am Mittwoch warnte die Feuerwehr vor sich ausweitenden Bränden in Wyoming, Utah und Colorado. Das Zentrum NIFC in Boise im US-Staat Idaho, das Einsätze gegen Busch- und Waldbrände koordiniert, meldete am Mittwoch landesweit 45 Großfeuer, 36 davon in neun Weststaaten.

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