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Sommerzeit beginnt Nicht vergessen: Uhren umstellen

Achtung, dran denken: In der Nacht zum Sonntag beginnt die Sommerzeit. Die Uhren werden umgestellt. Vor oder zurück? Und mit welchen Folgen für Gesundheit, Arbeit und Straßenverkehr? Tipps und Details im Überblick.
28.03.2015 - 12:18 Uhr Kommentieren
Jedes Jahr zweimal die gleiche Prozedur, und dennoch immer wieder die Frage: Muss die Uhr vor- oder zurückgestellt werden? Quelle: dpa

Jedes Jahr zweimal die gleiche Prozedur, und dennoch immer wieder die Frage: Muss die Uhr vor- oder zurückgestellt werden?

(Foto: dpa)

Braunschweig/Leipzig Schon seit 1980 gibt es das Procedere zweimal im Jahr, und doch stellen sich jedes Mal viele die Frage: Muss ich die Uhren jetzt vor- oder zurückdrehen? Klare Ansage für die Umstellung auf die Sommerzeit: In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren um 02.00 Uhr um auf 03.00 Uhrgestellt – also eine Stunde vor. Die Nacht ist damit um eine Stunde verkürzt.
Während einige Frühaufsteher die Umstellung begrüßen, macht sie anderen Probleme, besonders den Langschläfern und Morgenmuffeln. Nach einer Umfrage des ZDF-Politbarometers findet die Zeitumstellung mehr als die Hälfte der Deutschen (56 Prozent) schlecht. Aber: Fast drei Viertel der Befragten gaben an, mit der Zeitumstellung keine nennenswerten Probleme zu haben.
Bei sensiblen Menschen kann die Zeitumstellung die "innere Uhr" indes durcheinander bringen, was vorübergehend zu Müdigkeit und Schlafstörungen führen kann. 26 Prozent klagen über größere Probleme wie Konzentrations- und Schlafstörungen. Die repräsentative Umfrage wurde von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen vorgenommen. Nach einer anderen Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit sind es rund 30 Prozent, die mit solchen Problemen zu kämpfen haben.
Besonders aufpassen müssen Autofahrer: Weil sie eine Stunde früher und damit oft wieder in der Morgendämmerung unterwegs sind, drohen Gefahren durch den Wildwechsel. Erfahrungsgemäß steigt die Unfallgefahr.
Spätheimkehrer, die Bahn fahren, müssen sich an diesem Samstag – anders als im Herbst – weniger Gedanken machen. S-Bahnen in Großstädten fallen in der "fehlenden" Stunde – für den Fahrgast unbemerkt – einfach aus. Bei den rund 6200 Anzeigetafeln für Fahrgäste, die vor allem an kleineren Bahnhöfen installiert sind, erfolgt die Zeitumstellung ebenfalls automatisch. Anders sieht es aus bei den Nachtreisezügen. Für sie werden die nächtlichen Aufenthalte wegen der fehlenden Stunde entsprechend gekürzt – oder sie kommen am Sonntag etwas verspätet ans Ziel.


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