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Stärke 6,2 Keine Schäden bei Japan-Erdbeben

Nach dem Erdbeben der Stärke 6,2 im Nordosten Japans hat es keine nennenswerten Schäden gegeben. Zwar war das Beben so heftig, dass man es auch in Tokio spüren konnte. Ein Tsunami sei aber nicht zu erwarten.
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Ein Seismogramm. Quelle: dpa

Ein Seismogramm.

(Foto: dpa)

TokioErneut hat ein Erdbeben die japanische Katastrophenregion getroffen, wo im März die Erde heftig bebte. Wie die nationale Meteorologische Behörde am Donnerstag mitteilte, hatte die Erschütterung eine Stärke von 6,2 und war auch in der Hauptstadt Tokio zu spüren. Das Zentrum lag vor der Küste der nordöstlichen Provinz Ibaraki in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern unter dem Meeresboden.

Zwar könne es zu Wogen auf dem Meer kommen, Schäden seien jedoch nicht zu befürchten, meldete die Nachrichtenagentur Jiji Press. Die Provinz Ibaraki war eine der Regionen, die von dem verheerenden Beben der Stärke neun und dem Tsunami am 11. März heimgesucht worden waren.

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