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Südamerika-Besuch Papst in Ecuador eingetroffen

Begeistert haben Tausende Papst Franziskus in Ecuador empfangen. Auf seiner Südamerika-Reise will er Solidarität mit den Armen zeigen, auch Bolivien und Paraguay wird er in seinem Papamobil einen Besuch abstatten.
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Papst: „Die Familie kann nicht ersetzt werden“

Quito Zum Auftakt seines Südamerika-Besuchs hat Papst Franziskus die Bedeutung der sozialen Gerechtigkeit betont. Die Gesellschaft müsse sich um die Armen und Ausgestoßenen kümmern, mahnte der 78-Jährige am Sonntag bei seiner Ankunft in Ecuador. In einer Ansprache vor Präsident Rafael Correa forderte er das Land zudem zum Schutz der Schönheit seiner einzigartigen Natur auf.

Am Flughafen von Quito wurde ihm ein begeisterter Empfang bereitet: In der traditionellen Landestracht gekleidete Kinder begrüßten das Kirchenoberhaupt. Tausende Menschen säumten die Straßen, um einen Blick auf seine Wagenkolonne zu erhaschen. Kurz vor Ankunft in der Hauptstadt Quito stieg Franziskus für die letzte Wegstrecke auf sein Papamobil um.

Bis zum 13. Juli will das katholische Kirchenoberhaupt neben Ecuador auch Bolivien und Paraguay besuchen. In sein Heimatland Argentinien wird er auf seiner neuntägigen Reise aber keinen Abstecher machen – wohl um den Eindruck päpstlicher Verstrickung in den Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl in diesem Jahr zu vermeiden.

Auf seiner Reise steht die Botschaft der Solidarität mit den Armen in der Region im Fokus. Es wird erwartet, dass diese in Scharen zu den Messen kommen werden. In Rom wird Franziskus am 13. Juli zurück erwartet.

  • ap
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