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Doppel-Partner Roger Federer und Bill Gates

Der Schweizer Tennisstar (l.) und der US-Milliardär siegten erneut beim Tennis-Benefiz-Match „Match for Africa“.

(Foto: dpa)

Tennis für einen guten Zweck Das Zwei-Millionen-Doppel Federer und Gates

Tennisstar Roger Federer und Microsoft-Gründer Bill Gates haben für den guten Zweck aufgeschlagen – und hatten sichtlich Spaß dabei.
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San Jose Tennis-Champion Roger Federer, 36, und Microsoft-Gründer Bill Gates, 62, haben gemeinsam aufgeschlagen – für den guten Zweck. Beim Benefiz-Spiel der Serie „Match for Africa“ entschieden sie in San Jose am Montagabend (Ortszeit) das Doppel gegen den 25-jährigen US-Tennisspieler Jack Sock und die US-Fernsehmoderatorin Savannah Guthrie, 46, mit 6:3 für sich.

Vor dem Match, das live über Facebook übertragen wurde, hatte Gates ebendort geschrieben, dass er ein riesiger Federer-Fan sei – und „proud to be on Team Fed“ („stolz, zum ,Team Fed' zu gehören“). Er postete ein Foto von Federer und sich beim Abklatschen und schrieb: „Wir sind bereit für Euch, Savannah Guthrie and Jack Sock.“

Ebenfalls via Facebook hatten die beiden, die auf Facebook fast 20 Millionen Anhänger (Gates) respektive 15 Millionen Anhänger (Federer) haben, ein Video mit ihren Vorbereitungen auf das Match geteilt. Das „Match for Africa“ 2018 war schließlich eine Neuauflage ihrer Doppel-Show von 2017. Im vorigen Jahr hatten sie den US-Tennisspieler John Isner und Mike McCready, Lead-Gitarrist der Rockband Pearl Jam, geschlagen.

Mehr als das Ergebnis und das Spielvergnügen aber zählen die Einnahmen, mit denen Federers Stiftung Kinder in Afrika unterstützen will. „Es war ein toller Spaß“, sagte Federer nach dem Match. „Das ganze Geld kommt dahin, wo es hingehört. Es geht darum, den Kindern eine bessere Bildung zu ermöglichen, indem wir zum Beispiel Lehrer besser ausbilden.“

Bis Jahresende wolle er eine Million Kinder unterstützt haben, sagte der Weltranglisten-Erste. Mehr als 15.000 Tickets waren für das Benefizspiel im SAP Center in San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien verkauft worden. Am Ende des Abends waren mehr als 2,5 Millionen US-Dollar (umgerechnet 2,03 Millionen Euro) zusammengekommen.

  • dpa
  • cgn
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