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„test“ Teurere Fitnessclubs schneiden am besten ab

Teuer lohnt sich – zumindest beim Fitnessstudio. Das meint zumindest die Stiftung Warentest. Bei der Betreuung hapert es allerdings auch in den Premium-Clubs häufiger. Mc Fit kommt nicht gut weg.
23.12.2013 - 08:35 Uhr Kommentieren
Stiftung Warentest hat das Angebot und die Betreuung von sieben überregional vertretenen Fitnessstudio-Anbietern getestet. Quelle: dpa

Stiftung Warentest hat das Angebot und die Betreuung von sieben überregional vertretenen Fitnessstudio-Anbietern getestet.

(Foto: dpa)

Berlin Die teureren Fitnessclubs schneiden im Test besser ab als Discountanbieter. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift „test“. Bei der Betreuung der Freizeitsportler hapert es aber auch bei den teuren Clubs häufig.

Die Tester haben das Angebot und die Betreuung von sieben überregional vertretenen Fitnessstudio-Anbietern getestet. Dazu zählen vier günstige Anbieter mit Jahresbeiträgen ab rund 260 Euro, zwei Premiumanbieter sowie Kieser Training.

Mit dem Qualitätsurteil „Gut“ schnitten demnach die Studios von Injoy und Fitness First ab. Sie bieten ab 600 Euro Mitgliedschaft im Jahr das volle Programm: Kraft- und Ausdauertraining sowie Kurse. Das ebenfalls „gute“ Kieser-Training bietet ausschließlich Krafttraining an Maschinen zu einem Jahresbeitrag ab 590 Euro. Einführung und Trainingsbedingungen wurden bei diesen drei Studios „gut“ bewertet. Bei der Betreuung erhielten alle drei aber nur die Note „befriedigend“.

Zwei Discountanbieter, darunter den Marktführer McFit, bewerteten die Tester insgesamt mit „Befriedigend“, zwei weitere mit „Ausreichend“. Bei McFit kritisierte Stiftung Warentest, dass zu wenig Wert auf fundiert geschultes Personal gelegt werde und es zudem zu wenige Trainer gebe. Bei den mit „ausreichend“ bewerteten Studios waren die Trainer laut Testbericht wenig kompetent und unaufmerksam oder selten anwesend.

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    Wer mit einem Training im Fitnessstudio beginnen will, dem raten die Verbraucherexperten zunächst zu einem kostenlosen Probetraining. Damit bekommen Freizeitsportler einen Eindruck von Angebot, Atmosphäre, Räumlichkeiten und der Qualität der Betreuung. Bei Abschluss eines Vertrages sollten Kunden dann auf möglichst kurze Vertragslaufzeiten achten.

    • afp
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