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Unfall auf der B5 Busunglück fordert zwei Tote

Sie wollen nach Polen zum Einkaufen – und geraten in einen schweren Unfall: Ein Bus mit dutzenden Menschen aus Sachsen-Anhalt ist im brandenburgischen Havelland verunglückt. Zwei Menschen sterben, 47 werden verletzt.
18.10.2014 Update: 18.10.2014 - 12:37 Uhr Kommentieren
Bei einem Frontalzusammenstoß von einem Auto und einem Reisebus sind zwei Menschen gestorben. Quelle: dpa

Bei einem Frontalzusammenstoß von einem Auto und einem Reisebus sind zwei Menschen gestorben.

(Foto: dpa)

Hage Tragisches Ende einer Einkaufsfahrt nach Polen: Bei einem Frontalzusammenstoß von einem Auto und einem Reisebus sind auf der Bundesstraße 5 in Brandenburg zwei Menschen gestorben. Der Busfahrer und der Fahrer des Kleinwagens erlagen am Unfallort im Havelland ihren schweren Verletzungen, wie ein Polizeisprecher sagte. Alle 47 Reisenden in dem Bus aus Sachsen-Anhalt seien bei dem Unfall am frühen Samstagmorgen verletzt worden, sieben von ihnen schwer. Die Bundesstraße war wegen der Rettungsarbeiten zunächst voll gesperrt.

Die Reisenden in dem Bus aus dem Kreis Salzwedel waren auf einer Einkaufsfahrt nach Polen, wie der Polizeisprecher sagte. Der Autofahrer fuhr demnach in die entgegengesetzte Richtung und geriet auf der nebligen Strecke aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Nach dem Frontalzusammenstoß kam der Reisebus nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Das Auto landete im Straßengraben. Der Notruf sei um 7.21 Uhr bei der Polizei eingegangen, sagte der Sprecher.

„Ich kann mich an einen solch schweren Unfall in unserem Landkreis nicht erinnern“, sagte der stellvertretende Landrat Henning Kellner, der zur Unfallstelle fuhr. „Der Unfallort bietet ein grausiges Bild.“

Es seien 7 Notärzte, 75 Feuerwehrleute und alle verfügbaren Rettungswagen im Einsatz, sagte der stellvertretende Landrat. Die Verletzten wurden in Kliniken in sechs Städten gebracht.

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    Die beiden Toten barg die Feuerwehr mit schwerem Gerät aus den Fahrzeugen. Zur Bergung des Busses wurde ein Kranwagen angefordert. Die Sperrung sollte vermutlich bis zum späten Nachmittag dauern. Sachverständige

    • dpa
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