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Unfall in Manchester Triebwerk eines Airbus 330 explodiert

Schrecksekunde für 325 Urlauber auf dem Weg in den Dominikanische Republik: Kurz vor ihrem Start in Manchester explodierte ein Triebwerk eines Airbus A330. Die Ursache für den Unfall ist bislang noch ungeklärt.
26.06.2013 - 09:34 Uhr 5 Kommentare

Manchester In Großbritannien ist ein mit 325 Passagieren besetztes Flugzeug knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Kurz vor dem Abheben am Dienstag explodierte das rechte Triebwerk, eine Stichflamme schloss daraus hervor, danach qualmte es. Die Piloten des Airbus A330 der Fluggesellschaft Thomas Cook behielten die Maschine aber unter Kontrolle und brachen den Start ab. Verletzt wurde niemand.

Der Ferienflieger sollte die Urlauber an Bord des Fluges TCX314 von Manchester nach Santo Domingo in der Dominikanischen Republik bringen. Die Passagiere konnten wenige Stunden später mit einer Ersatzmaschine ihre Reise antreten.

Die Flughafenfeuerwehr rückte an, das Rollfeld musste kurzzeitig gesperrt werden, so dass laut der britischen Zeitung „Manchester Evening News“ zwei Ryanairflüge zum John Lennon-Flughafen in Liverpool umgeleitet werden mussten. Über weitere Details, etwa über die Ursache des Ausfalls, ist noch nichts bekannt.

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    • deli
    Startseite
    5 Kommentare zu "Unfall in Manchester: Triebwerk eines Airbus 330 explodiert"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Wieso sollte das nicht funktionieren? Die Treibstoffzufur ist abschaltbar, und solange dauert die Platzrunde nicht, dass das zum Problem werden könnte

    • @Felix

      Das mit dem Starten, Platzrunde drehen und landen klappt mit einem brennenden Triebwerk auch nicht immer.
      Siehe Concorde
      sollten sie aber eigentlich wissen

      Deshalb schrieb ich ja:
      Schön, wenn es vor dem point of no return passiert ist.

      Schönen Tag noch.

    • Nach dem "point of no return" muss der Flieger halt starten, eine Platzrunde drehen und wieder landen. Dass das mit einem Triebwerk kein Problem ist, weil für die Zulassung erforderlich, sollten sie aber eigentlich wissen

    • Die Piloten des Airbus A330 der Fluggesellschaft Thomas Cook behielten die Maschine aber unter Kontrolle und brachen den Start ab. Verletzt wurde niemand.

      Schön, wenn es vor dem point of no return passiert ist.
      Startbahnen sind auch nicht unendlich.

      Schönen Abend noch.

    • Eigentlich ein guter Artikel, aber warum dieser unötige, sensationsgeile, Ton "knapp an einer Katastrophe vorbei geschrammt"? Was glauben sie eigentlich, was Ingenieure während der Entwicklung des Triebwerks machen? Da gibts klare Vorschriften, das in einem solchen Fall nichts aus dem Triebwerk austreten darf und das Flugzeug beschädigen. Somit bestand zu keinem Zeitpunkt auch nur irgendeine Gefahr für die Passagiere!

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