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Verschollener Air-Asia-Flug Wrackteile stammen vom Unglücksflug

Die Helfer haben bei ihrer Suche nach dem verschwundenen Air-Asia-Flugzeug Wrackteile im Meer entdeckt. Auch Rauch wurde gesichtet.
30.12.2014 Update: 30.12.2014 - 07:33 Uhr Kommentieren

Blackbox sendet Signale: Wird der verschollene Airbus gefunden?

Jakarta/Washington Bei der Suche nach dem seit Sonntag vermissten Flugzeug in Südostasien sind Gegenstände gefunden worden, die nach Einschätzung der Rettungskräfte zu der Air-Asia-Maschine gehören könnten. Dies teilte die indonesische Einsatzleitung am Dienstag mit

Ein indonesisches Militärflugzeug habe in der Nähe der Insel Borneo aus der Luft weiße, rote und schwarze Gegenstände entdeckt, sagte ein Sprecher. Darunter sei auch ein Stück, das wie eine Schwimmweste aussehe. Nach Medienberichten könnte es sich bei einem der Objekte auch um eine Notrutsche handeln. Die Luftwaffe habe Hubschrauber entsandt, um das zu klären, sagte ein Sprecher in Jakarta. Der Helikopter würde die Teile zur Einsatzzentrale nach Belitung bringen. Der Fundort liege rund 105 Meilen südlich von Pangkalan Bun.

Nach dem Flugzeug mit 162 Personen an Bord wird seit seinem Verschwinden auf dem Flug von Indonesien nach Singapur intensiv gesucht. Die Unsicherheit ist groß: Bereits am Montag waren Objekte und Ölspuren gesichtet worden, die aber letztlich offenbar doch nichts mit dem Flugzeug zu tun hatten.

Medienberichten zufolge wurde auch Rauch entdeckt. Flugzeuge seien unterwegs, um die Stelle auf der Insel Belitung zu untersuchen, berichteten mehrere Fernsehsender am Dienstag. Flug QZ 8501 mit 162 Menschen an Bord war am Sonntagmorgen auf dem Weg von Surabaya in Indonesien nach Singapur vom Radar verschwunden. Seitdem fehlt von dem Airbus A320 jede Spur.

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    Die Suche nach dem in Indonesien verschwundenen Flieger wird nun ausgeweitet. Es werde in einem größeren Gebiet als bislang nach dem seit Sonntag vermissten Airbus A320 gesucht, teilte der Chef der Such- und Rettungsbehörde, Bambang Sulistyo, am Dienstag mit. Erste Spuren verliefen im Sande: eine vermeintliche Ölspur 100 Seemeilen vor der Insel Belitung konnte nicht als Flugbenzin identifiziert werden, wie Sulistyo sagte. Auch eine Rauchfahne auf Belitung führte nicht zu der Maschine.

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