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Viele Verletzte Fernbus verunglückt auf Autobahn 19

Ein Fernbus auf dem Weg nach Berlin verunglückt auf der Autobahn: Er fährt in den Graben und kippt um. Dabei werden sechs Menschen schwer verletzt.
Update: 17.08.2018 - 09:55 Uhr Kommentieren
Neben den 16 Verletzten werden nach dem Busunglück 30 weitere Fahrgäste von Feuerwehr und Rettern versorgt. Quelle: Imago
Fernbus (Archivbild)

Neben den 16 Verletzten werden nach dem Busunglück 30 weitere Fahrgäste von Feuerwehr und Rettern versorgt.

(Foto: Imago)

LinstowEin Fernbus ist am Freitagmorgen auf der Autobahn 19 bei Linstow (Landkreis Rostock) verunglückt. Wie ein Polizeisprecher in Rostock sagte, ist die Autobahn in Richtung Berlin gesperrt. Der Bus sei aus ungeklärter Ursache in einen Graben gefahren und umgekippt. Nach ersten Erkenntnissen wurden sechs Menschen schwer und zehn leicht verletzt.

Ein Fernbus Richtung Berlin ist am Freitagmorgen auf der Autobahn 19 bei Linstow (Landkreis Rostock) verunglückt. 16 Menschen wurden verletzt, wie ein Polizeisprecher in Rostock sagte. Der Bus sei aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben geraten. Dort kippte er zur Seite. Die Autobahn ist in Richtung Berlin seit etwa 6.30 Uhr gesperrt.

Eine Flixbus-Sprecherin bestätigte, dass es sich um einen Fernbus ihres Unternehmens handelt. Auf der Autobahn ist regelmäßig die Flixbuslinie Rostock-Berlin unterwegs. Ob es sich um einen Bus dieser Linie handelt, sagte die Sprecherin zunächst nicht. Sie kündigte eine Mitteilung im Laufe des Tages an.

Nach Angaben der Polizei wurden sechs Menschen schwer verletzt und zehn leicht. Einer der Fahrgäste wurde eingeklemmt und musste von Rettern aus dem Bus herausgeschnitten werden. Weitere Fahrzeuge sind nicht in den Unfall verwickelt.

Ein Sprecher des Landkreises Rostock sagte, es seien insgesamt 55 Fahrgäste im Bus gewesen. Ob auch der Busfahrer verletzt wurde, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. An der Unglücksstelle waren mehrere Feuerwehren, Rettungskräfte und auch drei Hubschrauber im Einsatz.Etwa 30 weitere Fahrgäste würden von Feuerwehr und Rettern versorgt. Zuvor hatte der private Rundfunksender Ostseewelle Hitradio Mecklenburg-Vorpommern darüber berichtet.

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  • dpa
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